zerbrechlich aber selig

Hl. Gregorij Rasputin, Heiler des Zaren-Sohnes.
16.Sept2015; Hl. Cornelius, Papst; Schott
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2 Kor 5, 7 Den Schatz der Erkenntnis des göttlichen Glanzes auf dem Antlitz Christi tragen wir in zerbrechlichen Gefäßen; so wird deutlich, dass das Übermaß der Kraft von Gott und nicht von uns kommt.
8Von allen Seiten werden wir in die Enge getrieben und finden doch noch Raum; wir wissen weder aus noch ein und verzweifeln dennoch nicht;
9wir werden gehetzt und sind doch nicht verlassen; wir werden niedergestreckt und doch nicht vernichtet.

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Mit Christus zu leben ist das Höchste der Erfüllung, da wir sein göttliches Antlitz in uns tragen. Zugleich ist die Zerbrechlichkeit des Leibes: Asche und Staub. Und wiederum: Unser Herz in Christus, und von Christus her unendliche Seligkeit und Umarmung ...
... still ...
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