Wunder

12.Feb2015; Hl.Eulalia von Barcelona; Schott.
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Mt 7 In jener Zeit
24brach Jesus auf und zog von dort in das Gebiet von Tyrus. Er ging in ein Haus, wollte aber, dass niemand davon erfuhr; doch es konnte nicht verborgen bleiben.
25Eine Frau, deren Tochter von einem unreinen Geist besessen war, hörte von ihm; sie kam sogleich herbei und fiel ihm zu Füßen.
26Die Frau, von Geburt Syrophönizierin, war eine Heidin. Sie bat ihn, aus ihrer Tochter den Dämon auszutreiben.
27Da sagte er zu ihr: Lasst zuerst die Kinder satt werden; denn es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den Hunden vorzuwerfen.
28Sie erwiderte ihm: Ja, du hast Recht, Herr! Aber auch für die Hunde unter dem Tisch fällt etwas von dem Brot ab, das die Kinder essen.
29Er antwortete ihr: Weil du das gesagt hast, sage ich dir: Geh nach Hause, der Dämon hat deine Tochter verlassen.
30Und als sie nach Hause kam, fand sie das Kind auf dem Bett liegen und sah, dass der Dämon es verlassen hatte.

:
Manch einer hätte zu der Frau gesagt: Du gehörst nicht zu unserem Volk - und hätte sie stehen gelassen. Doch Jesus, der Sohn des Allmächtigen, ist souverän und lässt sich erweichen und erfüllt die Bitte der fremden Frau. Durch Jesus sind auch wir Töchter und Söhne Gottes und sind souverän, großherzig, mit weitem Geist und können uns frei bewegen ohne Ansehen der Haltung der Masse der Menschen ... und so kännen wir Wundersames vollbringen ...
... kontemplation ... stille ...
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2 Kommentare
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Heidi K. aus Schongau | 14.02.2015 | 09:39  
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Erhard Meier, Dr. theol. aus Burgdorf | 14.02.2015 | 11:04  
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