Burgdorf`s Autofahrer haben im Moment ganz andere Sorgen...
Burgdorf: Innenstadt | Das war die verblüffende Frage, die mir heute ein Nürnberger Berufskollege von der dortigen Polizei gestellt hat. Von einer Großstadt voll in die Provinz sind sie gefahren.
,,,und haben sich fast verfahren mit 20 km / h und vielen Einbahnstraßen, die sie von der Braunschweiger Straße/Poststraße zur wohl kleinsten Straße, der Schlossstraße und dann zum Schützenweg wieder zur Marktstraße führten.
Tja. Da konnte ich gar nichts drauf erwidern. Was denn auch ?
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Grins.
Irgendwie hat da ja wohl Dein Kollege Recht. Der/die das ausgetüftelt hat, hat den letzten Schuss nicht gehört. Ich bin aus Spaß die Geschichte mit dem Rad abgefahren.
Man kommt nicht dahin, wo man hin möchte.
Ich glaube, das ist auch nicht der Sinn. Blitzen, abkassieren, Knöllchen schreiben. Das ist der Sinn.
In Burgdorf gehen die Uhren eben anders.
Andere Orte legen Wert auf parken, bummeln, einkaufen, ausruhen, nur Burgdorf nicht.
Dieter, sie denken nicht alle so, aber die Abnicker sind leider in der Mehrzahl.
Mir sagte ein guter Mann am Sonnabend: wo war da die Bauaufsicht?
Lasse bewußt Namen und Partei weg.
Wie sagte ein Geschäftsmann aus der Poststrasse zu mir, nachdem ich ihn auf die neue Verkehrssituation angesprochen hatte: " Die Verantwortlichen hätten auch gleich ein Schild--Auswärtige Raus! -- an das Ortseingang-Schild stellen können."
Er hatte einen richtig roten Kopf, als er mir seinen Frust erzählte.
Danach war ich in einem Bekleidungsgeschäft in der Marktstrasse. Dort lockte
ich die Verkäuferin in ein Gespräch und sagte zu ihr“: Wollte dieses Geschäft auch diese Verkehrssituation? Sie sind doch bestimmt im VVV und haben diese Aktion unterstützt, so sagte es mir ein Geschäftsmann aus einer Seitenstrasse."
Alter Schwede, war da auf ein mal eine Stimmung." Das haben wir nicht gewollt, man hat uns nicht gefragt, die Geschäfte leiden dadurch, ..............."
Ergebnis: KEINER WAR'S
Der Hammer unter anderem war nach meiner Meinung, das Einsammeln von Führerscheinen wegen zu schnellem Fahren! Da hätte man auch Bürgernähe zeigen können und die Autofahrer durch die Polizei belehren können. Zumindest in den ersten Tagen nach der Geschwindigkeitsumstellung.
Wobei eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 20 km/h absolut weltfremd ist.
Bleibt auch noch die Frage, was soll eigentlich dieser wahnsinns Absatz im Kreisverkehr Richtung Marktstrasse? Wie oft soll da nachts die Feuerwehr ausrücken, um auslaufendes Öl aus aufgerissenen Ölwannen von Pkws zu
beseitigen?
Das alles ist durch unüberlegtes Planen und Handel von unreifen und engstirnigen Bürokraten in die Tat ungesetzt worden!
Meine Meinung!
- Was rege ich mich denn eigentlich auf, ich kann doch auch woanders meine Einkäufe erledigen.
Meinhart RAMASWAMY - Spitzenkandidat der...
Der neu gegründete Piraten Stammtisch für die Gemeinde Uetze darf sich für die Auftaktveranstaltungsreihe auf den prominenten Besuch aus der...
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