Wiedermal haben die Reiter Sorgen um ihre Pferde und die Anderen tun nichts. Das Kreuzkraut gibt es schon seit vielen Jahren, vielleicht nicht in den Massen wie zur Zeit an den neu angelegten Böschungen der neuen B188. Wenn nun die Pferdebesitzer Sorge um ihre Tiere haben, warum entfernen sie das so giftige Kraut nichtmal vor ihrer eigenen Haustür???
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Auch die Reiter sind verpflichtet die Hinterlassenschaften (Pfedescheiße) zuentfernen.
Wir haben die selben Probleme ....Pferde mit Hinterlassenschaften..... .
Spricht man die Reiter/in an auf dieses ....Übel.....wird man nur Dumm angemacht.Wir sind soweit,das wir die Regestriernummer,die,die Pferde am Zaumzeug haben ,auf Schreiben und eine Anzeige bei der Polizei machen.
Oft reiten auch die Ordnungshüter auf Pferde durch unser Dorf.Macht ein Pferd einen ...Haufen...dann machen sie den weg.Da klappt das....bei den Zevilen Reitern nicht.....?
Oder kann ich als Bürger auch einen ....Hasufen auf der Strasse machen....?
Klar Achim, das kannst Du, wenn Du den Haufen hinterher auch mitnimmst:-))
Früher war man mitunter dankbar für jeden Apfel, den die Pferde fallen liesen. Die Anwohner konnten nicht schnell genug rennen, um mit Kohleschaufel und Eimer den Mist einzusammeln. Er war ein hervorragender Gartendünger.
Heute, wo die Gärten Supermärkten gewichen sind, sieht man das anders. Da muss sich jeder um seinen Mist selbst kümmern. Daran werden sich auch die Herrschaften auf dem hohen Ross endlich gewöhnen müssen.
-- Günter, da hast Du ja ein " Heisses Thema " angapackt ...
-- siehe hierzu mein Bericht und nach dem ich dies in der Zeitung gelesen hatte, bin ich mittags in die Feldmark gefahren um zu sehen was sich so an diesen
" Giftpflanzen " tummelt....
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