undenkbar

Manopello. Antlitz Christi bei der Auferweckung vom Tode.
Tagesgedanke Schott Messbuch erzabtei-beuron.de
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+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus
Mt 8, 5 Als er nach Kafarnaum kam, trat ein Hauptmann an ihn heran und bat ihn:
6Herr, mein Diener liegt gelähmt zu Hause und hat große Schmerzen.
7Jesus sagte zu ihm: Ich will kommen und ihn gesund machen.
8Da antwortete der Hauptmann: Herr, ich bin es nicht wert, dass du mein Haus betrittst; sprich nur ein Wort, dann wird mein Diener gesund.
9Auch ich muss Befehlen gehorchen, und ich habe selber Soldaten unter mir; sage ich nun zu einem: Geh!, so geht er, und zu einem andern: Komm!, so kommt er, und zu meinem Diener: Tu das!, so tut er es.
10Jesus war erstaunt, als er das hörte, und sagte zu denen, die ihm nachfolgten: Amen, das sage ich euch: Einen solchen Glauben habe ich in Israel noch bei niemand gefunden.
11Ich sage euch: Viele werden von Osten und Westen kommen und mit Abraham, Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen.

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Spontan sagt Jesus, er werde kommen und den Kranken gesund machen. Der Hauptmann weiß, dass Jesus ein göttlicher Heiler ist, und traut ihm alle Wunder zu, glaubt fest an ihn, ohne jeden Zweifel. Seine Demut besteht auch darin, Jesus das Undenkbare zuzutrauen ... das Undenkbare ...
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... kontemplation ... stille ...
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