töricht

hl. Prokopij von Ustjug,'Narr Christi'.
6.Sep2014 Schott
1 Kor 4, 6b damit ihr an uns lernt, dass der Grundsatz gilt: «Nicht über das hinaus, was in der Schrift steht», dass also keiner zugunsten des einen und zum Nachteil des andern sich wichtig machen darf.
7Denn wer räumt dir einen Vorrang ein? Und was hast du, das du nicht empfangen hättest? Wenn du es aber empfangen hast, warum rühmst du dich, als hättest du es nicht empfangen?
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Nicht jeder hoch Geehrte rühmt sich seiner Ehrung und Betitelung. Nicht jeder Reiche dünkt sich mehr als andere. Wer demütig verinnerlicht hat, dass sein Können, wenn auch mühsam erworben, letztlich Geschenk Gottes ist, und wer dann hoch geehrt und geschätzt wird, mag im Innersten, in der Tiefe seiner Wahrheit, sich für nichts erachten gegenüber Gott. Von einem jüdischen Chassid heißt es: Mit seinem Munde sprach er töricht, doch zugleich war Gottes Wahrheit in ihm ...
... kontemplation ... stille ...
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