sagen

Tagesgedanke. Schott, erzabtei-beuron.de
:
In jenen Tagen
Apg 6, 8 tat Stephanus, voll Gnade und Kraft, Wunder und große
Zeichen unter dem Volk.
9Doch einige von der so genannten Synagoge der Libertiner und Zyrenäer und Alexandriner und Leute aus Zilizien und der Provinz Asien erhoben sich, um mit Stephanus zu streiten;
10aber sie konnten der Weisheit und dem Geist, mit dem er sprach, nicht widerstehen.
54Als sie das hörten, waren sie aufs äußerste über ihn empört und knirschten mit den Zähnen.
55Er aber, erfüllt vom Heiligen Geist, blickte zum Himmel empor, sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus zur Rechten Gottes stehen
56und rief: Ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen.
57Da erhoben sie ein lautes Geschrei, hielten sich die Ohren zu, stürmten gemeinsam auf ihn los,
58trieben ihn zur Stadt hinaus und steinigten ihn. Die Zeugen legten ihre Kleider zu Füßen eines jungen Mannes nieder, der Saulus hieß.
59So steinigten sie Stephanus; er aber betete und rief: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!
60Dann sank er in die Knie und schrie laut: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an! Nach diesen Worten starb er.

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So geht Christentum: Verzeihen dort, wo je mir Unrecht getan wird. Die Wahrheit der Offenbarung, die über allen Welt-Wahrheiten und
Welt-Weisheiten ist, dort sagen, wo sie niemand hören will. Gott schenkt sich selbst für uns dahin, und dies ist größer als alles und
nochmals alles ...
...
... kontemplation ... stille ...
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