Prophet

Antlitz Christi auf dem Tuch von Manopello ...
22.Aug2015; Maria Königin; Schott
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Ez 43, 1 Der Mann, der mich begleitete, führte mich zu einem der Tore, dem Tor, das im Osten lag.
2Da sah ich, wie die Herrlichkeit des Gottes Israels aus dem Osten herankam. Ihr Rauschen war wie das Rauschen gewaltiger Wassermassen, und die Erde leuchtete auf von seiner Herrlichkeit.
3Die Erscheinung, die ich sah, war wie die Erscheinung, die ich damals sah, als er kam, um die Stadt zu vernichten, und wie die Erscheinung, die ich am Fluss Kebar gesehen hatte. Da fiel ich nieder auf mein Gesicht.
4Und die Herrlichkeit des Herrn zog in den Tempel ein durch das Tor, das im Osten lag.
5Der Geist hob mich empor und brachte mich in den Innenhof. Und die Herrlichkeit des Herrn erfüllte den Tempel.
6Dann hörte ich vom Tempel her, während der Mann neben mir stand, einen, der mit mir redete;
7a er sagte zu mir: Menschensohn, das ist der Ort, wo mein Thron steht, und der Ort, wo meine Füße ruhen; hier will ich für immer mitten unter den Israeliten wohnen.

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Die Menschen der Antike waren mindestens genauso intelligent wie wir Heutigen. Wenn der Prophet Ezechiel auf sein Antlitz niederfällt vor der Herrlichkeit Gottes, so ist die Erscheinung echt und kein Trugbild, dem er verfällt. Wenn Gott erscheint, erkennen wir Menschen drastisch unsere Unzulänglichkeit und unsere Sünden. Diese Erschütterung in unserer Seele kann nur ein Prophet aushalten ...
... stille ...
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