hört - und ihr werdet leben

Am 8, 4 Hört dieses Wort, die ihr die Schwachen verfolgt und die Armen im Land unterdrückt.
5Ihr sagt: Wann ist das Neumondfest vorbei? Wir wollen Getreide verkaufen. Und wann ist der Sabbat vorbei? Wir wollen den Kornspeicher öffnen, das Maß kleiner und den Preis größer machen und die Gewichte fälschen.
6Wir wollen mit Geld die Hilflosen kaufen, für ein paar Sandalen die Armen. Sogar den Abfall des Getreides machen wir zu Geld.
9An jenem Tag - Spruch Gottes, des Herrn - lasse ich am Mittag die Sonne untergehen und breite am helllichten Tag über die Erde Finsternis aus.
10Ich verwandle eure Feste in Trauer und all eure Lieder in Totenklage. Ich lege allen ein Trauergewand um und schere alle Köpfe kahl. Ich bringe Trauer über das Land wie die Trauer um den einzigen Sohn, und das Ende wird sein wie der bittere Tag des Todes.
11Seht, es kommen Tage - Spruch Gottes, des Herrn -, da schicke ich den Hunger ins Land, nicht den Hunger nach Brot, nicht Durst nach Wasser, sondern nach einem Wort des Herrn.
12Dann wanken die Menschen von Meer zu Meer, sie ziehen von Norden nach Osten, um das Wort des Herrn zu suchen; doch sie finden es nicht.
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Wenn Das Wort Gottes nicht lebendig bleibt unter den Menschen, entsteht himmelschreiendes Unrecht. Der Prophet Amos warnt endringlich, dass wir die Weisungen Gottes, die einzig unser aller Heil bringen können, achtlos lassen. Dann werden wir uns sehnen nach Gottes Wort, doch dann ist es ZU SPÄT, nicht mehr auffindbar. In dem Film 'Das Buch Eli' wird dieses dunkle Szenario eindrücklich thematisiert. Es ist sehr finster, auch wenn letztgültig Hoffnung bleibt ... Dass wir doch auf Gott hören mögen ...
... kontemplation ... stille ...
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