hören auf Gott

Hl. Romuald, Einsiedler.
5.Jul2015; Hl. Antonius Maria Zaccaria; Schott
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Ez 1, 28 als ich die Erscheinung der Herrlichkeit des Herrn sah, fiel ich nieder auf mein Gesicht. Und ich hörte, wie jemand redete.
1Er sagte zu mir: Stell dich auf deine Füße, Menschensohn; ich will mit dir reden.
2Als er das zu mir sagte, kam der Geist in mich und stellte mich auf die Füße. Und ich hörte den, der mit mir redete.
3Er sagte zu mir: Menschensohn, ich sende dich zu den abtrünnigen Söhnen Israels, die sich gegen mich aufgelehnt haben. Sie und ihre Väter sind immer wieder von mir abgefallen, bis zum heutigen Tag.
4Es sind Söhne mit trotzigem Gesicht und hartem Herzen. Zu ihnen sende ich dich. Du sollst zu ihnen sagen: So spricht Gott, der Herr.
5Ob sie dann hören oder nicht - denn sie sind ein widerspenstiges Volk -, sie werden erkennen müssen, dass mitten unter ihnen ein Prophet war.

:
"Ach! - Spät erst erfahren sie sich." (Gottfried Benn). Das weiß Gott, und er weiß, dass die Menschen nicht sogleich hören. Denn wir sind trotzig und selbstverliebt und selbstherrlich. Doch Gott versucht immer wieder aufs neue, uns anzureden ...
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