hilf

Ps 17, 1 Höre, Herr, die gerechte Sache,
achte auf mein Flehen,
vernimm mein Gebet von Lippen ohne Falsch!
3 Mein Mund verging sich nicht,
trotz allem, was die Menschen auch treiben;
ich halte mich an das Wort deiner Lippen. - (R)
5 Auf dem Weg deiner Gebote gehn meine Schritte,
meine Füße wanken nicht auf deinen Pfaden.
6 Ich rufe dich an, denn du, Gott, erhörst mich.
Wende dein Ohr mir zu, vernimm meine Rede! - (R)
8 Behüte mich wie den Augapfel, den Stern des Auges,
birg mich im Schatten deiner Flügel,
15 Ich will in Gerechtigkeit dein Angesicht schauen,
mich satt sehen an deiner Gestalt, wenn ich erwache.

~
Viele Menschen auf den Philippinen werden angesichts der furchtbaren
Taifun-Katastrophe zu Gott schreien, und wir tun es auch. Zugleich fragen wir uns, ob wir in vielen Dingen gefehlt haben, in üblen, hasserfüllten
Gedanken, in unguten Worten, die wir jemandem entgegengeschleudert
haben, in egoistischem Tun. Wohlgemerkt: Nach menschlichem Ermessen kann man Leid nicht erklären, wie man sehr vieles, ja das meiste im Universum wie auf Erden nicht erklären kann. Wir haben aber die Zuversicht, dass Gott, der in Christus alles Böse zunichte gemacht hat, hilft ...
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... kontemplation ... stille ...
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