gut und böse

Hl. Romuald. Asket.
13.Aug2015; Hl. Hippolyt & hl. Pontianus; Schott
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„Da die Sünde so tausendfältig in der Welt ist, kann sie nur aufgehalten werden, wenn ihr ein ebenso großes Maß an Gutem entgegengestellt wird. Da die Vergebung immer das letzte Wort bleiben soll, das letzte Wort, das niemals der Beleidiger haben soll, so wird jedes Mal das Gute zum Sieg gebracht. Nur so scheint es möglich zu sein, der Sturzflut der Sünde Einhalt zu gebieten oder sie durch die frei gewährte Liebe zu überwinden. So sagt es der hl. Paulus: ‚Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse durch das Gute‘ (Röm 12,21“ (Wolfgang Trilling).

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Viel Licht kann man hervorrufen, wenn man demjenigen, der übel redet und handelt, das Gute und das Verzeihen entgegensetzt ...
... still ...
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