Gottesbrot

Der Liebende Vatergott, mit der Hostie, dem Leib Christi seines Sohnes ...
9.Aug2015; Hl. Edith Stein, Philosophin und Märtyrerin; Schott
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In jener Zeit
Joh 6, 41 murrten die Juden gegen Jesus, weil er gesagt hatte: Ich bin das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist.
42Und sie sagten: Ist das nicht Jesus, der Sohn Josefs, dessen Vater und Mutter wir kennen? Wie kann er jetzt sagen: Ich bin vom Himmel herabgekommen?
43Jesus sagte zu ihnen: Murrt nicht!
44Niemand kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zu mir führt; und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.
45Bei den Propheten heißt es: Und alle werden Schüler Gottes sein. Jeder, der auf den Vater hört und seine Lehre annimmt, wird zu mir kommen.
46Niemand hat den Vater gesehen außer dem, der von Gott ist; nur er hat den Vater gesehen.
47Amen, amen, ich sage euch: Wer glaubt, hat das ewige Leben.
48Ich bin das Brot des Lebens.
49Eure Väter haben in der Wüste das Manna gegessen und sind gestorben.
50So aber ist es mit dem Brot, das vom Himmel herabkommt: Wenn jemand davon isst, wird er nicht sterben.
51Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, ich gebe es hin für das Leben der Welt.

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Wer kann das annehmen?, sagen sich viele. Wir Menschen alle tun uns schwer mit dieser Rede Jesu. Ungeheuerlich: Gott durch Jesus Christus schenkt sich hinweg an uns, auch köperlich ... Unvorstellbare, unendliche, unerschütterliche Liebe ... Mögen die Menschen lernen und sich nicht schnoddrig abwenden ...
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