Friede
„Ist einer im Reden behutsam, so wird er milde, sanft und bescheiden. Wenn er nämlich den Mund hält und seine Zunge beherrscht und nicht redet, bevor er seine Worte geprüft und abgewogen hat und überlegt hat, ob dies zu sagen sei, ob es diesem Menschen gegenüber zu sagen sei, so übt er in der Tat Bescheidenheit, Sanftmut und Geduld.“ (Ambrosius von Mailand. 7.Dez.)
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... Und er übt Frieden, initiiert den Frieden, gibt ihm Raum und Verbreitung,
und er erlangt ein friedvolles Herz und überträgt diesen Frieden Gottes
auf andere Menschen. Das ist der Friede, den Jesus Christus meint:
(Joh 14,27) "Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch.
Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt.
Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht." -
Dies ist der vollkommene Friede,
der mehr ist als Abwesenheit von Krieg.
Denn er ist Grundlage für Frieden in Wahrheit
und in Gott. -
Wer spricht in unserer Zeit Worte des Friedens,
die aus der Wahrheit kommen? - Der Ganz-Mensch und Ganz-Gott Jesus, der
unter uns Menschen geboren wird, immer ...



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