Einen letzten Bock schiessen

Wer träumt nicht davon, so kurz vor der Rente, es mal so richtig krachen zu lassen, einen letzten Bock zu schiessen. Sei es mit der Büchse von Old Shurehand oder irgendeine Elefantenbüchse, vielleicht auch mit einem Panzer oder Haubitze? Hand aufs Herz ihr gestandenen Männer, das wäre doch ein guter Abgang. Oder aber auf den letzten Tag dem gemeinen Kollegen oder ungerechten Chef mal so richtig die Meinung zu geigen.

Nun hat ja nicht jeder die Gelegenheit, in einem Staatsforst sich gehen zu lassen. Ich meine damit nicht seine Notdurft zu verrichten, nein, sondern sich von den Treibern das Wild vor die Flinte schicken zu lassen. Vorausgesetzt die machen mit.

Aber die Tierschützer brauchen sich keine Sorgen zu machen, Sander wird allein im fiktiven Wald sein und kein brünstiger Hirsch oder wilder Keiler muss Angst vor einer Schrotladung haben. Sander will gar nicht in den Wald geschickt werden, er bleibt lieber allein zu Haus oder bei seiner Frau?

Lasst doch einfach jedem Tierchen sein Pläsierchen.

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3 Kommentare zum Beitrag
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Beate Rühmann aus Burgdorf am 07.11.2011 um 12:05 Uhr  
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Gerhard Falk aus Dautphetal am 07.11.2011 um 12:20 Uhr  
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Irene deSeke aus Burgdorf am 13.11.2011 um 22:26 Uhr  
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