Dämonen

Wir gehören zum Herzen Gottes.
Christi Sieg ist längst schon errungen:

Wir sind befreit von Zwängen und sind Kinder Gottes :: ---
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1.Feb2016; Hl. Brigida; Schott:
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In jener Zeit
Lk 7, 1 kamen Jesus und seine Jünger an das andere Ufer des Sees, in das Gebiet von Gerasa.
2Als er aus dem Boot stieg, lief ihm ein Mann entgegen, der von einem unreinen Geist besessen war. Er kam von den Grabhöhlen,
3in denen er lebte. Man konnte ihn nicht bändigen, nicht einmal mit Fesseln.
4Schon oft hatte man ihn an Händen und Füßen gefesselt, aber er hatte die Ketten gesprengt und die Fesseln zerrissen; niemand konnte ihn bezwingen.
5Bei Tag und Nacht schrie er unaufhörlich in den Grabhöhlen und auf den Bergen und schlug sich mit Steinen.
6Als er Jesus von weitem sah, lief er zu ihm hin, warf sich vor ihm nieder
7und schrie laut: Was habe ich mit dir zu tun, Jesus, Sohn des höchsten Gottes? Ich beschwöre dich bei Gott, quäle mich nicht!
8Jesus hatte nämlich zu ihm gesagt: Verlass diesen Mann, du unreiner Geist!
9Jesus fragte ihn: Wie heißt du? Er antwortete: Mein Name ist Legion; denn wir sind viele.
10Und er flehte Jesus an, sie nicht aus dieser Gegend zu verbannen.
11Nun weidete dort an einem Berghang gerade eine große Schweineherde.
12Da baten ihn die Dämonen: Lass uns doch in die Schweine hineinfahren!
13Jesus erlaubte es ihnen. Darauf verließen die unreinen Geister den Menschen und fuhren in die Schweine, und die Herde stürzte sich den Abhang hinab in den See. Es waren etwa zweitausend Tiere, und alle ertranken.
14Die Hirten flohen und erzählten alles in der Stadt und in den Dörfern. Darauf eilten die Leute herbei, um zu sehen, was geschehen war.
15Sie kamen zu Jesus und sahen bei ihm den Mann, der von der Legion Dämonen besessen gewesen war. Er saß ordentlich gekleidet da und war wieder bei Verstand. Da fürchteten sie sich.
16Die, die alles gesehen hatten, berichteten ihnen, was mit dem Besessenen und mit den Schweinen geschehen war.
17Darauf baten die Leute Jesus, ihr Gebiet zu verlassen.
18Als er ins Boot stieg, bat ihn der Mann, der zuvor von den Dämonen besessen war, bei ihm bleiben zu dürfen.
19Aber Jesus erlaubte es ihm nicht, sondern sagte: Geh nach Hause, und berichte deiner Familie alles, was der Herr für dich getan und wie er Erbarmen mit dir gehabt hat.
20Da ging der Mann weg und verkündete in der ganzen Dekapolis, was Jesus für ihn getan hatte, und alle staunten.
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: Ein unheilbar kranker Mensch, von Kräften der Zerstörung besessen, wird von Jesus, dem Sohn des Lebendigen Gottes, geheilt. Die Zerstörung will zerstören, doch Gott will Leben schenken, aufbauen, Raum gewähren, Freiheit gewähren anstatt Fesseln. Der Höchste Gott allein kann uns Menschen mit Leben beschenken und kann uns aufbauen ... Reden wir mit Gott von Herz zu Herz ...
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... still ...
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