beten

Schott 20.Jul2014
Röm 8
26Der Geist nimmt sich unserer Schwachheit an. Denn wir wissen nicht, worum wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns ein mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können.
27Und Gott, der die Herzen erforscht, weiß, was die Absicht des Geistes ist: Er tritt so, wie Gott es will, für die Heiligen ein.
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Gott ist so unfassbar groß und erhaben, dass wir von uns aus mit ihm gar nicht reden könnten,wenn er nicht in Liebe zuhören würde, was wir ihm sagen, worum wir ihn bitten.
Gott schenkt sich uns, da er interessiert ist an uns und uns liebt, und er wartet auf unsere Gegenliebe ...
... kontemplation ... stille ...
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