Die Donnerstagsrunde ist schuld ...
... dass ich mich wieder mit Schwarzweiß-Fotos beschäftige. Hier ein paar Studien frisch aus der Speicherkarte.
Schwarz/ weiß hat doch was. Mußt Du doch zugeben.
Man achtet mehr auf Formen als auf Farben.
Schwarzweiß-Fotografie finde ich bei Portraits schön, denn es schmeichelt. Man sieht nicht jeden Punkt oder jede Unebenheit so deutlich.
Kann man so nicht sagen, Kirsten. Pickel und Falten manifestieren sich auch auf einem s/w-Bild. Es gehört zur Kunst des Fotografen, die entweder im nachhinein wegzuretuschieren, bzw. durch Verwendung eines weichzeichnenden Objektivs (das allerdings auch irgendwann an seine Grenzen stößt ;-) ) gar nicht erst auf dem Bild erscheinen zu lassen. Dabei ist es dann ziemlich wurscht, ob Farbe oder s/w, analog oder digital ... ;-)
Auch ich mag Schwarz/Weiß-Bilder eigentlich nur bei Portraits, weil dort die Kontraste besser zur Wirkung kommen und die Farbe nicht vom Wesentlichen ablenkt.
Falten finde ich auf s/w gerade interessant - von Pickeln war keine Rede. Ich finde nicht, dass es "wurscht" ist. Aber das kann ja auch jeder anders empfinden.
Schön, Uta, dass Du das auch so siehst.
Ich meinte die Behandlung auf dem Bild, Kirsten, die Retusche. Da ist es wurscht, ob s/w oder Farbe, weil die Arbeiten, die zum Ergebnis des "Schmeichelns" führen, die gleichen sind.



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