Regionszeltlager 2011 – Spiele ohne Grenzen
Am Freitag den 15. Juli durften unsere Jugendfeuerwehren bei den Spielen ohne Grenzen zeigen war sie können. Hier bei galt es sechs Spiele in je zwei Minuten zu absolvieren. Zwischen den einzelnen Stationen hatten die Jugendfeuerwehren drei Minuten zum tauschen. Damit es kein durcheinander gibt, sollte immer in eine Bestimmte Richtung gewechselt werden. Die Mannschaftsstärke der einzelnen Gruppen betrug 6 Teilnehmer.
Um 14:00 Uhr war es so weit die Jugendfeuerwehr DaO-We (Dachtmissen-Otze-Weferlingsen) kam an den Start und 25 Minuten später die Jugendfeuerwehr Burgdorf.
Die Spiele im Einzelnen:
Eimerkette:
Die Jugendlichen mussten eine Eimerkette aufbauen und mit 5 Litereimern einen Maurerkübel befüllen. Hierbei durfte die Eimerkette aber nicht bis an den Maurerkübel heran geführt werden. Das Wasser musste über eine Entfernung von ca. 1 1/2 Meter den Maurerkübel mit Schwung geschüttet werden.
Schlauchbefüllen:
Hierbei musste das Wasser aus einem Eimer mit den Händen in einen Feuerwehrschlauch gefüllt werden und durch aufdrücken des Schlauches dieses in einen zweiten Eimer transportiert werden.
Balltransport:
Beim Balltransport wurde ein Ball mit einem Tauchring auf einem Holzbrett gelegt. An den Seiten wurden zwei Leinen befestigt. Von der Jugendfeuerwehr wurden vier Träger mit Augenbinden ausgestattet, die jeweils ein Leinenende in den Händen hatten. Die beiden übrigen Teilnehmer mussten die „Blinden“ durch den Parcours, der aus einer Acht bestand führen.
Bierfasslauf:
Hierbei wurde einer der Jugendlichen, auf ein auf der Seite liegenden Bierfass gestellt. Damit er nicht umfällt, wurde er von zwei weiteren Teilnehmern mit Hilfe von zwei Stangen, die sie auf den Schultern trugen, gehalten. Dieses Trio musste dann eine Strecke zurücklegen. Nach Absolvierung der Strecke musste mindestens der Läufer auf dem Fass aufgetauscht werden, dann ging es wieder von vorne los.
Froschlauf:
Beim Froschlauf bekamen die Teilnehmer zwei Paar Schwimmflossen und zwei Taucherbrillen gestellt. Nun musste der erste mit den gestellten Utensilien um eine Pylone laufen, wieder angekommen durfte der zweite los. Nun musste der erste die Schwimmflossen und Taucherbrille wieder ausziehen und der nächste musste die Kleidungsstücke anziehen. Sobald der zweite da war konnte der dritte los und so weiter.
Erbsensaugen:
Die Gruppen wurden mit Strohalmen ausgerüstet und dann stellten sie sich in einer Reihe auf. Nun durfte jeder nach einander eine Erbse aus dem ersten Becher ansaugen und in den daneben stehenden Becker wieder fallen lassen. So ging es dann reihum.



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