Regionszeltlager 2011 - Die Anreise
Am Samstag den 9. Juli war es so weit, die Jugendfeuerwehren Burgdorf, Da-O-We (Dachtmissen-Otze-Weferlingsen) und Ramlingen-Ehlershausen treffen sich um 9: 00 Uhr an den jeweiligen Feuerwehrhäusern um Taschen, Feldbetten und Schlafsäcke in die Autos zu verstauen. Um 9:30 Uhr ging es dann nach Burgdorf zum Sammeln und anschließend gemeinschaftlichen rüber fahren nach Neustadt am Rübenberge zum diesjährigen Regionszeltlager.
In Neustadt angekommen, hieß es erst einmal Zelte abladen und auf der zugewiesenen Fläche aufbauen. Die sechs Zelte, mit Größen von 18 m² bis 30 m² wurden von den Betreuern und den Jugendlichen nacheinander aufgebaut. Als alle Zelte standen wurde das ein oder andere Zelt noch etwas über den Platz hin und her gerückt, um den Platz besser nutzen zu können.
Nun kamen die eigenen Sachen dran, die Taschen wurden von den Autos geholt, die Feldbetten aufgebaut, der Schlafplatz vorbereitet, und die Tische und Bänke aufgebaut.
Währen die Verantwortlichen zur Vorbesprechung beim „Bürgermeister“ waren passierte es, es fing an zu regnen, und nicht nur ein bisschen sondern ein richtiger Wolkenbruch kam runter, schnell wurden die restlichen Taschen, Tische und Bänke in die Zelte gebracht. Nach 10 Minuten war es dann auch schon wieder vorbei und es konnte draußen weiter gehen.
Um 16:00 Uhr sind unsere Betreuer und Kinder mit den restlichen knapp 1.200 Teilnehmern auf dem Platz angetreten. Regionsjugendfeuerwehrwart Michael Homann begrüßte die Ehrengäste und Teilnehmer. Im Anschluss an die Ehrungen wurde das Regionszeltlager offiziell von der stellvertretenden Regionspräsidentin Doris Klawunde eröffnet.
Nun war es so weit das Zeltlager ist also eröffnet und die Teilnehmer bekamen je nach Alter ein Armband zur Erkennung. Damit, dieses nicht abgeht wurde es auf die individuelle Größe des Einzelnen angepasst und mit einer Presszange fixiert. Im Anschluss machten sich die Jugendlichen mit den Betreuern auf den Weg um das Gelände zu erkunden.
Nach der Erkundung hatten die Jugendlichen bis 18:00 Uhr Freizeit, um dann in zum gemeinschaftlichen Abendbrot zu gehen. Im Anschluss konnte dann, wer wollte noch auf der Leinwand das Viertelfinale unserer Fußballfrauen gucken oder sich auf dem Gelände bewegen.



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