Burgdorfer Pfadfinder haben kein zuhause mehr
Gestern am 30.März haben die Burgdorfer Pfadfinder ihr zuhause verloren.
Das von allen nur "Pfadiheim" genannte Gebäude ist ausgebrannt.
Die Trauer um all die schönen erinnerungen ist groß. Nicht nur für mich war das Pfadfinderheim ein zweites Zuhause.
Viele Andenken sind verbrannt darunter auch zahlreiche nicht wieder zu ersetztende Fotos und Dokumente wie Urkunden , dies kann natürlich nicht durch ein neues Heim ersetzt werden trotzallem hoffen wir das wir wenigstens jetzt wo de neue Saison beginnt weiterhin unsere wöchentlichen Gruppenstunden wenigstens auf dem Glände abhalten können.
Wir trauern alle um unser geliebtes Pfadfinderheim das von den Flammen zerfressen wurde.
Laßt den Kopf nicht hängen,
Das kann man wieder aufbauen.
Kurt ja aufbauen kann man ein Haus.Aber Fotos und Dokumente ´wie Urkunden kann man nicht ersetzen.Ich bin traurig so was zu hören auch wenn ich aus Lehrte komme.
Wirklich schade, dass soetwas gerade den Pfadfindern passieren muss.
Also wie Kurt sagt, Kopf nicht hängen lassen und auf zu neuenTaten.
Alles ,alles Gute .....
Gibt es schon einen Plan für den Wiederaufbau? Habt Ihr Unterstützung?
Keine Zweifel, der angerichtete Schaden ist schlimm!
Dennoch!
Die "Pfadfinderei" in einem Selbst, kann niemand löschen.
Bei mir waren es 10 Jahre, die mein Leben entscheidend beeinflusst haben.
Irgendwie bin ich immer Pfadfinder geblieben.
WulF!
Ich bin erschüttert und sehr traurig; Wir helfen Euch!
Gut Pfad
Rolf, DPSG Celle
Wir denken an euch! BPS Korbach - Trotzdem - Gut Pfad!
Es nimmt ja wieder Gestallt an. Der Rohbau steht ja schon wieder.





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