Jedem Menschen, egal welchem Alters, ob durch eigene Schuld oder schuldlos. JEDEN kann es treffen!! Sind WIR deshalb Menschen 2. Klasse??? NEIN!!!! Bekommen wir wirklich Hilfe, die wir brauchen??? NEIN!!!!!!!!!!!!!
Die ARGE pocht darauf: 2 Bewerbungen pro Woche!! Bewerbungen....., worauf?? Egal, wo man schaut: Stellenangebote bleiben die Gleichen. Nur Eines ändert sich: DAS DATUM!!!!!!!!!!
Aus diesem Grund und als selbst Betroffenener eröffne ich eine neue Gruppe: Arbeitslos??????? Wir helfen uns ...
Gruß Claus
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Vielen Dank Karin, es geht nicht nur um mich und um Punkte zu sammeln: ich will jetzt etwas für ALLE machen. Ich darf leider nicht über meine jetzige Maßnahme schreiben: Aber das Ganze ist eine Farce!!!
Die Mitarbeiter der Arge machen auch nur ihren Job; solange sie den noch in der Form haben (bis 2010). Man muss sich einfach an die Regeln halten; das erspart Ärger. Vieles ist wirklich sinnlos; aber es wird verlangt.
Paradiesische Zeiten für Datenhändler; was muss man alles angeben, wenn man sich bewirbt! Viele Firmen verdienen sicher ein Vermögen...
Onlineformulare erleichtern denen den Handel noch zusätzlich...
Besonders bemitleidenswert sind Call-Center-Mitarbeiter: Sie werden von der ARGE dazu gezwungen, diese Jobs zu machen, müssen Kunden verarschen und über den Tisch ziehen und erhalten Hungerlöhne, die auch noch wieder von der Arge aufgestockt werden müssen!
Es gibt immer ganz große Schweine, die leider immer das ganz große Geld verdienen und es gibt immer ganz arme Schweine, die gezwungen sind, das zu unterstützen...Armes Deutschland; ist uns denn noch zu helfen???
Claus, lass Dich nicht unterkiegen.Das mit der Gruppe find ich super!!!!!! Alleine ist man machtlos zusammen aber Stark.Lass den Kopf nicht hängen!
Gruss Reinhold
Waldemar, das wurde Zeit!!!!!!!!!!!
Ich bin aus betrieblichen Gründen arbeitslos geworden. Behandelt werde ich bei den Ämtern wie der letzte A....!!!!!
JETZT SCHLAGE ICH ZURÜCK!!!!!
ARBEITSLOSE........, dafür brauche ich Eure Hilfe!!!!!!!
Allerdings Alles in einem fairen Rahmen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ja Claus, ich habe Dich auch so verstanden. Dennoch besser, dass Du das nochmal deutlich gemacht hast; könnten ja auch Betroffene der ARGE lesen und vielleicht mitreden???
Claus, wenn ich wüsste, wie da helfen kann, würde ich es sofort tun.
Ich hatte das Glück, nur 14 Tage in meinem Leben arbeitslos zu sein.
Als ich damals anno 1957 gesehen habe, wie der Arbeitslose hinter dem Sachbearbeiter her schlich (wie der Knecht hinter dem Grafen) habe ich mir gesagt, mit mir nicht und ich haben es geschafft.
Erschreckend ist, das es das augenscheinlich immer noch gibt.
Heike: Es gibt einen Song von den "Ärzten": Lasse reden....
Soll'n SIE!!!
Was ich hier geschrieben habe, ist die Wahrheit...........die Wahrheit, die NIEMAND wissen möchte.
Kurt, Du hast mich persönlich kennen gelernt.
Sehe ich so aus, als wenn ich mir die Butter vom Brot nehmen lasse?? Nur durch Eure Hilfe werde ich Stark und "haue dem Staat eins auf die Mütze!!!!".
Ich war arbeitslos und habe auf eigene Kosten eine Zusatzausbildung gemacht. Da mußte ich mir noch von meiner Sachbearbeiterin sagen lassen, daß "dieser Quatsch " meine Privatsache sei. Die Arge konnte mich nicht vermitteln, mit der Qaulifikation habe ich sofort einen Job gefunden. Komisch, nicht?
Tannilein, das ist nicht komisch.
Leider hat nicht jeder das Geld, um auf eigene Kosten etwas zu machen.
Darum möchte ich mit Euch gemeinsam etwas bewegen.
Tannilein, das wundert mich gar nicht! Wer weiß, warum die Arge nur ausgewählte Fortbildungen finanziert - die sind nämlich der größte Schwachsinn... aber ich denke mir mein Teil zu den Finanzierungen... Sicher wird eine Hand die andere waschen... s. o. Kommentar
Hallo Claus,
Als Maler war ich damals jeden Winter arbeitslos. Jetzt habe ich zwar einen sicheren Job, sehe aber die Dinge genau so wie hier beschrieben. Wirkliche Hilfe und Menschlichkeit sehen anders aus... Diese Gruppe ist eine gute Idee und hat meine Unterstützung.
Hallo Claus, ist eine gute Idee die Gruppe zu gründen, bin selbst "noch" nicht betroffen aber das kann sich ja schnell ändern... ich bin auf jeden Fall in der Gruppe dabei...
Claus, ich bin auch dabei. Die Arbeitslosigkeit kann hier gerade jeden treffen. Über uns schwebt die dunkele Wolke auch..........
Und die allerletzte Stelle, von der ich mir Hilfe erwarten würde, wäre das Arbeitsamt, wie auch immer das heute heißt.
Hallo Claus: Du bist ganz schön mutig, wenn Du Dich so ins Getöse schmeißt. Aber Du hast Recht! Nur weil Du arbeitslos bist, bist Du ja kein schlechter Mensch. Und Du mußt Dich auch nicht verstecken. Nur Mut. Du bist nicht allein.
deshalb lade ich Dich ein in das "Job Cafe Langenhagen e. V.". Am Mittwoch, den 24. Juni feiert unser Verein sein 10jähriges Bestehen. Adresse: Hindenburgstraße 85, in den Gemeinderäumen der St.-Paulus-Gemeinde in Langenhagen, 18.00 Uhr. Kontakt: Herr Engel-Ruhnke.
Es gibt natürlich etwas zu beißen und zu trinken. Und vielleicht hast Du ganz zwanglos schon am gleichen Abend den richtigen Gesprächspartner gefunden.
Der Verein ist selbständig und unabhängig und unterliegt keiner Verpflichtung, also auch nicht dem Arbeitsamt, der ARGE. Hier werden die Probleme etwas individueller angepackt. Natürlich können die Vereinsmitglieder auch nicht zaubern, aber der Erfolg gibt dem Verein Recht. schau vorbei und feiere mit: 18.00 Uhr ! Wir sehen uns. austrianer
Hallo Claus: Du bist ganz schön mutig, wenn Du Dich so ins Getöse schmeißt. Aber Du hast Recht! Nur weil Du arbeitslos bist, bist Du ja kein schlechter Mensch. Und Du mußt Dich auch nicht verstecken. Nur Mut. Du bist nicht allein.
Deshalb lade ich Dich ein in das "Job Cafe Langenhagen e. V.". Am Mittwoch, den 24. Juni feiert unser Verein sein 10jähriges Bestehen. Adresse: Hindenburgstraße 85, in den Gemeinderäumen der St.-Paulus-Gemeinde in Langenhagen, 18.00 Uhr. Kontakt: Herr Engel-Ruhnke.
Es gibt natürlich etwas zu beißen und zu trinken. Und vielleicht hast Du ganz zwanglos schon am gleichen Abend den richtigen Gesprächspartner gefunden.
Der Verein ist selbständig und unabhängig und unterliegt keiner Verpflichtung, also auch nicht dem Arbeitsamt, der ARGE. Hier werden die Probleme etwas individueller angepackt. Natürlich können die Vereinsmitglieder auch nicht zaubern, aber der Erfolg gibt dem Verein Recht. schau vorbei und feiere mit: 18.00 Uhr ! Wir sehen uns. austrianer
Ich sehe in meinem Bekanntenkreis auch was abgeht. Hat man z.b. nur einen Aushilfsjob gefunden, mit Aussicht auf Festanstellung und deswegen eine Schulungsmaßnahme des AA nicht annimmt, wird sofort der Bezug reduziert oder gestrichen. Dabei sollte doch gewürdigt werden, wenn jemand Arbeit sucht.
Noch habe auch ich meine Arbeit - aber der Druck und die " Schikanen " werden als größer. Es geht manchmal nicht um die Arbeit oder die Menschen die diese Arbeit verrichten - es geht nur die Maximierung der Gewinne und wir werden alle auf dieser Strecke bleiben. Menschlichkeit und Freundschaft sind meistens unerwünscht - jeder soll des Anderen Teufel werden - aber nur wer gerne auf die Arbeit geht kann auch seinen Job im Interesse des Arbeitgebers gut erledigen - die angesprochenen Punkte führen sehr oft zu seelischen und körperlichen Ausfällen - dabei wollen wir nur unsere Arbeitskraft einsetzen und ehrlich unser Geld verdienen - aber es wird immer härter und brutaler.
Gruß Fred
Fred, danke für Deinen Kommentar.
Ich habe aus Wut, Enttäuschung etc. diese Gruppe ins Leben gerufen.
Ich hatte heute ein sehr interessantes privates Gespräch mit einem "myheimat-User". Wir kannten uns vorher nur vom Schreiben. Nach diesem Gespräch war mir klar, ich bin dabei das "Volk" noch vor der Wahl aufzuwecken. Ich bin kein Politiker oder politisch tätig, ich möchte nur Änderungen bzw. zum Nachdenken anregen.
....und, ich will helfen.
Claus, Du hast es mit wenigen Worten auf den Punkt gebracht. Die Auflage der Arbeitsagentur ist selten umsetzbar; der Stellenmarkt gibt im Moment, außer den Anzeigen der zahllosen Zeitarbeitsfirmen, nicht allzuviel her.
Eine Anmerkung zum Kommentar von Fred: Auch ich habe es erlebt, dass Konflikte am Arbeitsplatz bewußt durch die Geschäftsleitung provoziert werden und der Kollege als Feind betrachtet werden soll.
Weiter zu Stefans letzten Satz: Gemeinsam und kollegial gegen diese Vorgehensweise der Geschäftsleitung vorgehen; den Mut haben!!! Das bringt sicher was. (Auch wenn mich nach diesem Kommentar keiner mehr einstellen wird, lasse ich ihn stehen; denn wer mich nun einstellt, beweist, dass er eben nicht so ist!)
Der Staat herrscht durch Angst - damit kann er Zwang ausüben - und dieser zerbricht die Leute eher als dass er sie antreibt und macht die Leute passiv.
Sicher gibt es Ausnahmen, die länger durchhalten als andere, weil sie mehr Kraft oder weniger andere Probleme haben oder weil sie das Glück haben, sich dem Zwang früh genug entziehen zu können - aber die bestätigen eben auch die Regel.
Desweiteren gibt es da (nicht nur bei Arbeitslosigkeit) noch das Thema der "antrainierten Hilflosigkeit", die entsteht, wenn Aktivitäten willkürlich bestraft werden und der Betroffene die Erfahrung macht, egal was er tut, es hat negative Folgen für ihn und deshalb sollte er sich besser nicht mehr rühren.
Das ist kein Dramatisieren, sondern nur feststellen. Es gibt auch genügend Studien, Texte, etc. im Internet, die das behandeln und besser darstellen können, als ich das kann.
Es trifft auch umso mehr, je länger die Leute in dieser Mühle stecken. "Durchlaufposten" bemerken davon ggf. kaum etwas. Und viele geben es auch nicht zu.
Heike, Andreas aus Niedersachsen hat gar nicht so unrecht. Ich darf schon mal etwas vorweg nehmen: Ich hatte ja gestern ein persönliches Gespräch mit einem User. Die Politiker wissen doch gar nicht was unter uns Arbeitslosen abgeht bzw. wie man uns behandelt.
@Andreas, ich habe heute etwas erfahren, das einem Kuhhandel gleicht. Eine Woche vor den Wahlen werde ich das veröffentlichen. Wenn man mich dann noch läßt. ;-)
Claus, Andreas,
wenn ich Eure Kommentare so lese, kann ich froh sein, dass ich ohne Arbeitsamt ausgekommen bin. Die eine Erfahrung, die ich geschildert habe, war genug, aber was heute so durchgemacht wird, ist schon schlimm. Wie kann ich dieser Gruppe helfen???
Ich kann meine Augen aufhalten, auf Anzeigen hinweisen, aber gegen die Arge, da bin ich zu alt, weil ich die Dinge, die dort ablaufen, nicht mehr im Griff habe. Ein paar negative Dinge sind aus meiner aktiven Zeit noch in Erinnerung geblieben.
Wie kann ich Euch helfen?? Gebt mir ein paar Stichworte und ich sehe zu, was ich da tun kann.
Mir tut keiner mehr was, schon gar nicht die Arge. Ich bin Rentner. Man nimmt die Sorte auch nicht unbedingt ernst, aber manchmal bewirken sie doch etwas.
Eh Du Caro, und bumms haben wir schon wieder gleiche Interessen oder meinen, uns einklinken zu müssen.
Ich habe Glück gehabt, aber ich kenne Claus persönlich. Da möchte ich doch gern helfen, wenn es eben geht.
Bei Dir alles klar??
Schön, dass von Königsbrunn auch eine Meinung zu dem Thema kommt.
@Caro Line: Ich bezeichne mich nicht als mutig. Ich prangere nur an wie mit MILLIONEN Menschen in der gleichen Situation umgegangen wird.
Allen, die diese neue Gruppe belächeln kann ich nur sagen: Jeder kann mal in diese Situation kommen. ....und das geht heute schneller als man denkt.
@Kurt: Erst einmal Danke für Dein Angebot. Vielleicht komme ich bei Gelegenheit darauf zurück. Im Moment muß ich sehen wie sich das Ganze weiterentwickelt. Ich bin gerade dabei noch mehr Beweise zu sammeln.
Hallo Claus, das ist ein brisantes aber sehr wichtiges Thema. Wir haben mittlerweile soviel Mißstände in diesem Land ( alkoholisierte Jugendliche & Kinder, Arbeitslosigkeit, Armut im Rentenalter ) das es doch irgendwann eimal reichen muß.
Was hat uns denn die Umstellung der Arbeitslosenverwaltung vor Jahren gebracht ? Es sollte Geld bei denen eingespart werden die nun am wenigsten davon haben. Der Staat wollte sich auch dadurch sanieren und wie sieht die Realität heute aus ? Der Staat ist höher verschuldet als je zuvor weil er den Firmen und Miß- Managern das Geld in den Allerwertesten bläst.
Der kleine Mann ( Frau ) wird denunziert , muss irgendwelche Bewerbungen vorlegen die oftmals keinen Sinn und Verstand haben. Oder man geht für 1 Euro Laub harken etc. ! Arbeitsvermittler sind wie Haie im Goldfischbecken und schöpfen von deiner wenigen Arbeit auch noch den Rahm ab damit es für dich wieder nicht reicht. Und alles im Sinne des Staates den wir ja gewählt haben !
Ich bin schon gespannt was nach der Wahl wieder für Ideen verwirklicht werden um den Staatshaushalt zu sanieren. Es ist doch nur eine Frage der Zeit ...auch wenn sie uns momentan alle was vorgauckeln...das sie wieder erbarmungslos zuschlagen werden. Gehen sie wieder an das Hartz 4 ran ? Es werden ja immer mehr und wieviele Rentner werden dadurch ebenfalls beschnitten ???
Diese marode Regierung mit ihrer gierigen Wirtschaft im Nacken stinkt zu Himmel. Man darf eigentlich gar nicht mehr darüber nachdenken.
Wünsche dir viel Kraft und ne Menge Ideen um diesem Molock Arge bald zu entkommen.
"Andreas, ich habe heute etwas erfahren, das einem Kuhhandel gleicht"
Vielleicht "Bildungs"maßnahmen, die nur die Statistiken verschönern sollen (und natürlich die Kassen der Gewerkschaften und anderer Anbieter füllen sollen)? Alter Hut, wenn ;)
@Andreas, der Bart ist doch schon so lang wie der von Methusalem.
Glaubst Du wirklich ich habe auf dieser Seite alle Latten vom Zaun gerissen um über alte Hüte zu schreiben?
Nein, was ich habe, ist schon von anderem Kaliber.
Hallo Claus.
Auch ich kenne den Kampf mit der ARGE. Als ehemaliger Verleiharbeiter sage ich "Die Kunst des Arbeitslosen ist es sich in den Arsch treten zu lassen, und hinterher noch Danke sagen zu können." Einmal hatte ich von der ARGE ein Stellenangebot von einer Firma bekommen, und dort auch einen Arbeitsplatz bekommen. Das Resultat: Nach sechs Monaten zog ich die Notbremse und kündigte, weil kein Geld gezahlt wurde. Von der ARGE wurde mir dann das Arbeitslosengeld gestrichen, weil ich "einfach so" gekündigt habe. Fehlende Lohnzahlungen "rechtfertigen keine Kündigung"!!!
Andreas: Je älter Du wirst, desto besser wirst Du. Wie ein guter Wein. Hervorragende Definition - und so kurz! Und nachvollziehbar ist es auch noch. Wirklich stark! Anerkennung. austrianer
Da ich fast täglich mit Arbeitslosen zu tun habe (die sogenannten 1 Euro Jobber) und selbst schon arbeitslos gewesen bin, trete ich der Gruppe gerne bei!
Als Leeeeeeeute, schimpft doch nicht auf die ARGE. Mich haben die NUR 2x zu einem "Vorstellungestermin" bei einer Firma geschickt, die schon ! 2 ! Jahre nicht mehr existierte.
Danach noch 3x zu einer Firma, die seit einem halben Jahr niemand mehr suchte. Soviel zu der aktuellen Datenbank in diesem Laden.
ohje!
ich überlege noch, ob ich mich, nachdem morgen meine letzte ALG1-zahlung läuft, in das heer der alg2-empfänger einreihe, mich und meine familie total durchsichtig mache und zu hören bekomme: (originalton, aber sehr freundlich gesagt) sie haben zuviel geld (kindesunterhalt vom ex und kindergeld, zusammen etwa 900 euros), sie kriegen nix.
auch gut. von den 900 zahle ich alles inklusive dispo-zinsen (ja, is klar, selber schuld und dennoch), krankenversicherung und lebenshaltungskosten.... im sommer gehts noch (nachbars wiese bietet viel), aber im winter kommen noch die heizkosten dazu.....
stelle ich den antrag, bin ich in der mühle drin und muss mich mit absurden stellenangeboten herumschlagen.
stelle ich den nicht, muss mir ganz bald ganz was tolles einfallen.
im grunde wollen wir nur unsere ruhe, uns selbst versorgen, haus und kinder pflegen, niemandem was tun.
das scheint gesellschaftlich nicht gewünscht und wird torpediert, wo es nur geht.
finanzamt:"davon KANN man nicht leben!" -> also soll man steuern zahlen und wird einfach geschätzt.
arge: "das ist doch mehr als genug!" -> also kriegt man nicht mal die krankenversicherung bezahlt.
noch n nachtrag: die arge hier in baden-württemberg ist um einiges kompetenter als die arge in hannover (böse erfahrungen...)
aber auch die können nur ihre vorschriften befolgen.
das GESETZ muss geändert werden, dann klappts auch mit dem amt!
Christina,
das Gesetz muß nicht geändert werden, es muß ersatzlos gestrichen werden.
Auch wenn es das BVG anderst sieht, es ist grundgesetzwidrig und menschenverachtend.
es gibt ja bestrebungen von einigen idealisten, die eine grundsicherung fürJEDEN fordern, einfach nur, weil er lebt und deutscher bürger ist.
das würde diese gängelung durchs amt überflüssig machen, jedem raum für kreativität lassen und damit auch die lust am arbeiten fördern (weil man dann den job suchen kann, der einen zufrieden macht)
*träum*
Nun ist der Kommentar weg... egal... nochmal kurz: Christina, ich bin auch so ein "Idealist", der die Vorteile des bedingungslosen Grundeinkommens zu schätzen weiß.
es gibt eine partei, ganz neu, die heisst D4U, die hat das sozusagen als einzigen programmpunkt. aber ob die seriös sind oder nur wischiwaschi, kann ich noch nicht beurteilen,. angeblich steckt da der firmenchef von den DM-drogeriemärkten dahinter, der sich ja immer sehr sozial gibt. muss mal schauen, vielleicht krieg ich näheres raus...
habe eben gerade die paz gelesen u. unter berliner szene stand, dass die zahl der petitionen einen rekordwert aufweist. zum arbeitslosengeld II waren es 1120 eingaben u. zur rentenpolitik 41.000 unterschriften per sammellisten. unter www."ePetition" kann jeder beschwerde einlegen.
Christina: Die gibt es schon nicht mehr, weil der Bundeswahlleiter diese Form abgelehnt hat. Sie heißt jetzt anders. Aber ist trotzdem nur eine von Vielen, die unter die 5%-Klausel fallen werden. austrianer
Eine schöne Idee zu dieser Gruppe! -geboren aus Not und Verärgerung, die ich absolut nachvollziehen kann!
Mein Freund sucht auch seit drei Jahren vergebens. Zwischenzeitlich war er immer wieder für Zeiträume von wenigen Wochen, bis fast einem Jahr (um genau zu sein, ZWEI Tage, bevor das erforderliche Kalenderjahr vorüber gewesen wäre, um zumindest für die Zeit der erneuten Arbeitssuche von ALG1 leben zu können) über Zeitarbeitsfirmen angestellt... -wo die Zeitarbeiter dann nur die -entschuldigung- "liegen gebliebene Scheisse schaufeln" und nach getaner Arbeit, wenn das Pensum für die Festangestellten wieder schaffbar ist, direkt wieder rausgeschmissen werden. Das kratzt am Selbstwertgefühl...-vorallem, wenn man qualifiziert ist und eigentlich im besten Alter.
..also wieder den Papier- und Nervenkrieg mit dem AA aufnehmen...und das Kunststück versuchen, von den paar Kröten irgendwie über die Runden zu kommen und dabei nicht die Freude am Leben zu verlieren.
Und in der heutigen Zeit muss man dann noch froh sein, dass man vor Jahren so vernünftig war, nicht im Überschwang der Verliebtheit zusammen zu ziehen, weil man dann eine Bedarfsgemeinschaft bildet und dann überhaupt keine Lebensqualität mehr bliebe... (was wir damals ja noch nicht ahnen konnten... da war er noch fest angestellt)
Wie sagt man so schön? "Im Zweifelsfall sollte man sich für das Richtige entscheiden"
@ Sandra: Danke für Deinen Kommentar.
Es wird bald einen Stammtisch geben. Termine, Zeiten etc. gebe ich demnächst bekannt. Zur Zeit arbeite ich noch an einem Konzept.
@ Frl. Tusnelda: Hier wird nur die Wahrheit geschrieben. Es wird Zeit das jeder mitbekommt, wie mit einem Arbeitslosen auf den Ämtern umgegangen wird. Da kann mir kein Amt an die Karre fahren. Sonst hätte ich die Gruppe nicht ins Leben gerufen.
Wenn ich etwas schreibe stehe ich dazu und lasse mich von difusen Spionagehinweisen nicht abschrecken. Klar gibt es Internetspionage , Spionage und was weiß ich was sonst noch. Aber, wenn man von Jemandem auf´s Horn genommen wird, hilft es auch nicht, wenn man selbst nichts gestreut hat, genausogut kann es jemand behaupten und fälschen und dann ist man genau so dumm dran, als hätte man es tatsächlich getan.
Und ich finde es wäre wichtig sich auch wirklich zu zeigen.
Ingeborg
@Alle: Ich weiß genau was ich hier schreibe. Ich bin mir auch was Konsequenzen, Internetspionage etc. betrifft bewußt. Ich bin kein "Selbstmörder" und habe mich Bestens abgesichert.
hier wird eh anscheinend alles gelöscht, was nicht konform geht, hab ich grad woanders mitbekommen.
schade sowas.
aber es stimmt, man muss vorsichtig sein, wenn man etwas schreibt, es kann immer alles gegen einen verwendet werden.
(wir warten stündlich aufs jugendamt, das die kinder aus der ruine rettet...)
trotzdem: ich lasse mir nicht den mund verbieten. das hab ich einmal gemacht und es war sch.... .
Macht Euch nicht zu viel Gedanken darüber, wer Eure Kommentare wie verstehen und bewerten wird, sondern mehr Gedanken dazu, wie Ihr diese formuliert, damit diese nicht zu Eurem persönlichen Nachteil dargestellt werden können... Die Wahrheit kann immer gesagt werden!
Warum nicht mal positive Erfahrungen mitteilen? Damit erreicht man eine positive Bewertung bei den befürchteten "feindlichen Mitlesern" und ermutigt andere Arbeitslose! Das sollte hier ja mit zum Ergebnis der Gruppe gehören!
Mitarbeiter der Arge haben sicher nicht die Zeit, hier nach Arbeitslosen zu suchen, um diese dann zu bestrafen... Es sei denn, dafür gäbe es Prämien.. wie sollte diese aber finanziert werden... Also: entspannt Euch!
Leute, Tusnelda hat doch nur gewarnt, mit persönlichen Daten vorsichtig umzugehen. Das sollte man eh im Internet - und in diesem Fall - "Feind" liest mit - eben erst recht zweimal überlegen, was man schreibt, um keine zusätzlichen Nachteile ausbaden zu müssen.
Claus, danke! Ich füge hinzu: Richtig lesen und verstehen ist die eine Sache, wahrnehmen eine weitere und nachdenken, was man schreibt und dabei den Verhaltenskodex zu beachten, nochmal eine weitere Schwierigkeit. Weiter ist es zudem nicht so leicht, ohne z. B. die Mimik oder den Ton der Stimme die Kommentare des Gegenübers so zu deuten, wie dieser sie eigentlich darstellen wollte... Es ist sehr schwer, nur über die Tastatur zu kommunizieren! Da treten viele Missverständnisse auf und gerade, wenn es um emotionale Themen geht, ist man empfindlich und reizbar.
Hierauf möchte ich einfach mal hinweisen; denn es gibt manchmal User, die sich scheinbar zu keinem der genannten Punkte Gedanken machen.
Selbst nette Hinweise können beleidigend empfunden werden...
Tusnelda: ich kann mit Deinem Kommentar leider nichts in Verbindung bringen... Worauf beziehst Du Dich; was soll man daraus entnehmen???
"...wenn es eine Gruppe ist, muss man nicht nach Beiträgen suchen, sondern bekommt sie sozusagen präsentiert.."
Die Angestellten haben aber auch "Handlungsspielraum".
So leiden sie sicher einerseits auch unter dem Leistungsdruck, möglichst viele Arbeitslose aus der Statistik zu bekommen. Andererseits hängt auch manches von ihrer Laune ab, wie bei allen Menschen.
Dummerweise arbeiten sie aber nicht nur im Laden, wo es um Brötchen oder Krawatten geht und man grummelnd ausweichen oder verzichten kann, sondern an einer sensiblen Stelle, wo es um Menschen und ihre Psyche und Existenzielles geht.
Und grad weil es aus höllisch aus dem Wald schallen kann, ist Tusneldas Warnung, aufzupassen, sehr angebracht.
"Natürlich muss man nicht jeden Mist, den das Job-Center verzapft, demütig hinnehmen"
"wenn ich arbeitslos bin, ist es mein job, soundsoviele bewerbungen die woche zu tippen und die und die seminare mitzumachen und jene und solche termine einzuhalten. dafür bekomme ich mein ALG"
und für diese "arbeitsleistung" erwartet man dann eine pünktliche zahlung des existenzminimums.
an dieser sichtweise ist was dran. (so, und nun steinigt mich - wer wirft den ersten?)
dass ich mich trotzdem dem ganzen nicht beuge, ist eine andere sache, nämlich meine ganz persönliche arroganz, es alleine schaffen zu können. mein beitrag dazu ist ja einigen von euch bekannt.... "Nr. 119"
und irgendwann erzähl ich euch mal die geschichte vom arbeitslosen hahn, der sich in hannover eine existenz aufbauen wollte...... daher meine abneigung gegen arbeitsamt und co.
"und für diese "arbeitsleistung" erwartet man dann eine pünktliche zahlung des existenzminimums. an dieser sichtweise ist was dran"
Mit der versuchen manche Betroffene, sich psychisch über Wasser zu halten. Da spielen aber Gesellschaft und Behörden selten mit. Da kannst du jeden Mist mitmachen und bist trotzdem noch für die einen der Bettler und für die anderen die faule Sau.
Ausserdem ist Zwang ein schlechter Lehrmeister. Die ganzen Milliarden für die Weiter"bildung" sind für die Katz, weil die Leute unfreiwillig dort sind und oft nur die Zeit absitzen.
Gewerkschaften und andere private Anbieter freuen sich natürlich immer über diese Zwangskunden und Milliardengeschäfte.
...und schon wieder beginnt das Hochschaukeln... Was soll das bringen? Karsten Hein hatte eine richtige Erkenntnis!
Liebe Christina, ist Dein Bekannter noch immer mit dem Job als Arbeitsloser für die Arge zu arbeiten beschäftigt oder hat er inzwischen eigenständig etwas erreicht? Das wäre mal ein guter Artikel!
Andres, Deinem Kommentar gebe ich Recht und füge hinzu, dass "Weiterbildungsmaßnahmen" dem Staat nicht nur zur Beschönigung der Statistik dienen, sondern sich teilweise die größte Sklaventreiberei dahinter verbirgt. Zu fast jeder Maßnahme gehört ein Praktikum... Da wird für ganz umsonst gearbeitet...
Noch ein Grund mehr, sich lieber eigenständig um Arbeit zu kümmern, bevor man nicht mal mehr 1 € extra die Stunde hat... Man muss einfach neues wagen und Kompromisse eingehen können. Das kann nicht jeder; aber wer es kann, sollte es tun... und wer dazu Hilfe braucht, sollte sich nicht scheuen, auch andere darum zu bitten. Es gibt nicht nur die Arge, die Helfen kann bzw. sollte... Man muss seinen Blick für seine Zukunft schulen, so kann man mit geöffneten Augen auch etwas entdecken, wenn es sich bietet.
andreas und heike (hochschaukeln lässt sich bei diesem thema nicht vermeiden und ich finde das völlig okay. ich habe ganz bewusst provoziert und mal eine andere sichtweise in den raum geworfen.):
richtig, mit dieser sichtweise kann man sich über wasser halten und NUR so. ansonsten wird man depressiv und reaktionslos und wem nützt das? am wenigsten den menschen selber. wie soll man sich aufraffen und kreativ sein, wenn man ständig nur jammert und hofft, dass irgendwann ein guter job ins haus flattert oder ein engel einen aus der misere erlöst?
passiv rumsitzen kann ich auch. macht mich aber nicht glücklich.
noch ein beispiel:
meine freundin in hannover. arbeitslos. alleinerziehend. 2 kinder (9 und 5 jahre). ständig in geldnot. sie könnte heulen, toben, jammern oder saufen.
was macht sie? sie nutzt die zeit, dackelt ihre amtstermine ab und... sie lacht, kümmert sich intensiv um die kinder, engagiert sich im kinderladen, ehrenamtlich wohlgemerkt, freut sich an den kleinen dingen des lebens (zum beispiel, wenn ich mal wieder 3-8 kilo zugelegt habe und sie ne hose von mir "erbt".) mit dieser positiven grundeinstellung, die auch mich immer wieder angesteckt und aufgebaut hat, hat sie sich so lange über wasser gehalten, bis sie nun endlich über beziehungen einen job bekommen hat.
gegenbeispiel: andere freundin, auch hannover. ständig am jammern, depressiv, alleinerziehend, ehemals drogenabhängig, nun wenigstens clean. 3-jähriger sohn.
phlegmatisch, unbeweglich, sieht alles grau in grau. lebt ihre tage so dahin und freut sich, wenns endlich abend wird. damit sie wieder schlafen und vergessen kann. sie hat eine ausstrahlung zum gruseln (selbst ich würde sie nicht einstellen, sorry, nicht mal zur kartoffelernte), null eigeninitiative und alles ist "doof". sie lässt sich gehen, frisst sich vor frust auf größe 48, findet sich dann wieder doof -> ein sch...kreislauf!
warum immer diese negative grundeinstellung zu sich selber? mein freund hat das so wie oben beschrieben gesehen, dieses spiel 3 monate mitgemacht und hat sich dann ausgeklinkt.
er trägt im sommer hier im ort zeitungen aus, spart das geld für ein flugticket und zieht jedes jahr im september ab nach indien. überwintert dort, jobbt ein bißchen - was er grad kriegt.
im mai ist er dann wieder hier, trägt zeitungen aus.... etc.
er hat keine kinder und kann hier bei seiner mutter wohnen.
wenn man derart unabhängig ist, kann man sich diese einstellung und lebensweise leisten.
ich sehe mich weder als bettler noch als faule sau. egal, ob ich nun alg2 beantrage oder nicht (ich hab den antrag immer noch in der schublade. unausgefüllt.), ich bzw. wir, unsere familie eben, wir versuchen, uns weitgehend auszuklinken und unser eigenes ding durchzuziehen. das hört sich locker an, bedeutet aber jeden tag arbeit.
ist ja cool, wenn man uns so romantisch durch den wald ziehen sieht, scheinbar ganz easy drauf, langhaarig und alternativ. die wahrheit ist: wir suchen beeren, pilze, holz, irgendwas halt, das uns wieder ein stück unabhängigkeit sichert.
wir helfen den nachbarn bei der ernte und die stellen uns immer mal wieder einen sack kartoffeln oder weizen vor die tür. kleidung für die kinder kriegen wir geschenkt (verwandtschaft und freunde mit älteren kindern spenden gerne) oder ich nähe selber.
so gehts. von außen sieht das aus wie eine mischung aus "hair" und "unsere kleine farm" und ich mach auch gern meine scherze, weil ich ein positivdenkender mensch bin.
aber es ist sauviel arbeit. und geht auch nur, weil wir auf dem land wohnen und unsere ruine meinem schwiegervater gehört (null miete, dafür aber alle anderen kosten).
ich will hier nicht missionieren und habe volles verständnis, wenn ihr euch wie nummern vorkommt, aber: kriegt euren popo mal hoch und macht auch aus einer wirklich bescheuerten situation noch was gutes! engagiert euch, nehmt ein ehrenamt an oder was auch immer. es findet sich meist irgendwas, das euch weiterbringt oder zumindest eure mentale lebensqualität etwas aufpoliert.
selbstmitleid und diese "alle sind blöd und ich bin ne arme sau"-mentalität nützen keinem was und machen eure situation subjektiv immer schlimmer.
Das erste Problem, dass auch hier auftaucht, ist, dass sich die Arbeitslosen oder die sich für sie Interessierenden gegenseitig beackern (was wohl von manchen Kräften im Land auch gewollt ist).
Das zweite, dass es Millionen von Individuen sind, auf die nicht immer manche Weisheit passt. Ausserdem haben die alle einen eigenen Lebenslauf und eine eigene Lebenssituation.
Und egal, ob nun irgendwas besser oder schlechter ist - nicht jeder bekommt ein Gratishäuschen auf dem Land, sondern muss in der Stadt im Wohnblock hausen. Nicht jeder kann frei wie der Wind herumeiern und nach Indien ausweichen, sondern ist anders gepolt oder hat ganz einfach Verpflichtungen, die ihn davon abhalten.
Es geht auch nicht um jene, die den Absprung nach drei Monaten schaffen (obwohl auch die schon ausreichend über all das Schlechte beim Amt jammern), sondern eher um jene, die das Jahre aushalten müssen.
Da mag das erste Bewerbungstraining noch nützlich sein, das dritte ein Überlegenheitsgefühl vermitteln, weil die anderen sich blöder anstellen, aber das achte vermittelt spätestens die Erkenntnis, etwas völlig sinnloses zu tun - und tun zu müssen.
Es geht auch nicht um drei, vier Male, die Zähne zusammenzubeißen, wenn sich schlechte Laune und Zwangsmöglichkeiten sich im Amt beim "Dienstleister" paaren, sondern um hunderte Male in Jahren, die jedem Betroffenen Hilflosigkeit und Motivationsarmut antrainieren, ob er das nun wollte oder nicht.
"selbstmitleid und diese "alle sind blöd und ich bin ne arme sau"-mentalität nützen keinem was und machen eure situation subjektiv immer schlimmer"
Das hier stimmt zwar, aber die "Arsch hoch, dann wird alles supi!"-Sprüche helfen auch keinem weiter und erreichen oft auch noch das Gegenteil.
Die ARGE kann meinetwegen ruhig mitlesen. Die sollen mal versuchen mir an den Karren zu fahren. :-))
Das wäre dann der 6. Prozess den die gegen mich verlieren würden.
Ich schreibs hier nochmal in aller Deutlichkeit:
Wenn abgehalfterte Postler meine persönlichen Verhältnisse bis hin zum aktuellen Sexpartner überprüfen und bewerten dürfen, dann ist das ein Gruss der STASI.
Wenn die Justiz sich dann auch noch vor diesen Karren spannen läßt trifft dieser Spruch in vollem Umfange zu:
Die Justiz ist die Hure der jeweiligen Regierenden.
Spruch des französischen Philosophen und StaatsmannesTalleyrand 1754 - 1838
richtig, andreas, deshalb sagte ich ja auch, "es geht nur, weil..."
in hannover sähe das anders aus.
ich sagte auch nicht, dass automatisch alles supi wird, wenn man den arsch hochkriegt - vielleicht habe ich mich da etwas unklar ausgedrückt.
(mein ex-mann hatte sich 2 jahre lang intensivst um nen job bemüht, hochqualifizierter chemiker mit doktortitel, er war dann plötzlich für alles überqualifiziert... diverse schulungen, jetzt ist er IT-berater... ich kann mich noch gut an diese zeit erinnern und an die krisen und nackenschläge und beknackten seminare, die er aufgebrummt bekommen hat. da hat mein "kopf hoch, das wird schon" gar nix genützt.)
was ich meinte ist, dass das negativ-gesehe einen noch mehr runterzieht.
"ich kann machen, was ich will, ich krieg eh nix" - selbsterfüllende prophezeihung nennt man sowas.
die seminare sind für den hintern, andreas, die nützen gar nix. jedenfalls habe ich noch von keinem sinnvollen gehört.
ich kenne depressionen, selbstzweifel, sinnkrisen - auch von mir selber.
aber:
man muss ich wehren, wenn man in eine ecke gestellt wird, in die man nicht hingehört .
und das drüberreden hier ist doch schon der erste schritt. raus aus der isolation und miteinander reden und auch kämpfen.
"ich kenne depressionen, selbstzweifel, sinnkrisen - auch von mir selber.
aber: man muss ich wehren, wenn man in eine ecke gestellt wird, in die man nicht hingehört . und das drüberreden hier ist doch schon der erste schritt. raus aus der isolation und miteinander reden und auch kämpfen"
Christina, DEM stimme ich voll zu!
"Das wäre dann der 6. Prozess"
Manfred, nicht jeder kann sich so wehren. Die Mehrheit kommt doch gar nicht erst darauf, sich überhaupt wehren zu dürfen, weil man ja von allen Seiten (einschl. oft genug der eigenen) eingeredet bekam, ein rechtloser Bettler zu sein, der froh sei muss, überhaupt was zu bekommen.
Andreas, ich geb dir recht, nicht jeder weiß sich zu wehren.
1. aus Unkenntnis der eigenen Rechte
2. wegen der damit verbundenen Unannehmlichkeiten
3. weil immer eingeredet wird, dass das sehr teuer ist.
Aber was viele eben nicht bedenken, Klagen gegen Hartz IV vor den Sozialgerichten kosten nichts.
Ich mach es jedenfalls seit 5 jahren so: Egal was von der ARGE an Bescheiden kommt, gegen JEDEN wird Widerspruch eingelegt, damit haben die schon mal einen erheblichen Arbeitsaufwand. Wenn ich dann der Meinung bin, dass mein Widerspruch auch noch rechtlich haltbar ist, wird sofort nach dem abgelehnten Widerspruchbescheid Klage eingereicht.
Da meine Frau schwerstbehindert ist (MS) kenn ich die Vorgehensweise der Ämter und Behörden nur zu gut. IMMER wird erst mal eine Ablehnung rausgeschickt in der Hoffnung, der Antragsteller gibt auf oder zweifelt an seinen Rechten. Dies hab ich mir jedoch nie bieten lassen, sofortige Klageeinreichung ist immer meine Antwort.
Beispiel:
Die ARGE hat mir einen erhöhten Mehrbedarf für die Pflege meiner Frau abgelehnt, 25 € sind ja genehmigt, ich wollte aber deutlich mehr. Also: Klage eingereicht, Sozialgericht hat mich abgewiesen, nächste Instanz Landessozialgericht.
Auch dort waren die Richter der Meinung, das steht mir nicht zu.
Meine Argument dagegen:
Dann schiebe ich meine Frau in ein Pflegeheim ab, das kostet den Staat monatlich etwa 3.500 € minimum. Sie sollen sich reiflich überlegen ob es dann nicht billiger wäre, mir meine zusätzlich geforderten 100 € mon. Mehrbedarf zu bezahlen.
Und siehe da, plötzlich ging es, ich hab die 100 € zusätzlich bewilligt bekommen vom LSG.
Natürlich würde ich meine Frau nie abschieben, aber das wissen die ja nicht wie ich wirklich gestrickt bin.
Manfred, Du bist perfekt! Ich kann Dir nur zustimmen!
Natürlich ist fast jeder Bewilligungsbescheid fehlerhaft; Hilfeempfänger können sie kaum prüfen! Besonders die Kosten für Unterkunft und Heizung sind unrealistisch. Stromkosten werden nicht gezahlt; wie soll ohne Strom z. B. Telefon und PC betrieben werden, um Bewerbungen zu tätigen?
Aktuell ist gibt es einen Fall, in dem die ARGE Hannover für mehrere Monate aus 2007/2008 o. g. Kosten korrigerieren und nachzahlen musste. Bei Unklarheiten also lieber gleich Widerspruch einreichen und klagen!
Naja, wenns um notwendiges Futter geht, kann man nicht eins, zwei Jahre warten. Deshalb sollte man diesen überflüssigen Bürokratiekram komplett abschaffen.
... notwendig sind Prüfungen schon und es ist ja nicht so, dass es in der Zeit dann keine Zahlungen gibt! Wenn man Leistungen für Nichtstun erhält, muss man eben sehr sparsam leben... und das geht - zwar zu Lasten von Genussmitteln; aber niemand muss in Deutschland verhungern!
...wenn man an die Almosen Bedingungen knüpft mit denen man den Betroffenen nötigen kann, ja.
"Wenn man Leistungen für Nichtstun erhält, muss man eben sehr sparsam leben..."
Wenn man für das Geld bei gleicher Geldmenge arbeitet, auch. Man bekommt ja nicht mehr fürs Geld, nur weil man dafür klassisch erwerbstätig war.
Ausserdem stimmt das mit dem Nichtstun nicht so ganz - immerhin ist der Arbeitslose in Vollzeit arbeitslos mit allen Pflichten, Terminen, Verboten, Kursen, etc. Er muss ständig verfügbar sein und sowas wie Urlaub bekommt er nur max. drei Wochen und das auch nur wenn er drum bettelt und sein Aufseher ihn lieb hat.
Auch die anhängenden Probleme hat der Arbeitslose 24/7 an der Backe, während der Erwerbstätige vieles nach Feierabend abschütteln kann.
"und das geht - zwar zu Lasten von Genussmitteln; aber niemand muss in Deutschland verhungern!"
Versuch mal von 130 Euro im Monat zu leben (so viel ist im "Warenkorb" für Essen und Trinken) - und nun stell dir vor, das wäre auch noch weg oder weniger, weil sich da was "verzögert".
Ohne Bürokratie gäbe es noch mehr Sozialbetrug; Prüfungen sind notwendig, um z. B. Sozialbetrug auszuschließen; diesen kann man aber auch sehr schnell angehängt bekommen!
Wie kommst Du auf 130 €?
Lebensmittel gäbe es zudem noch bei den Tafeln...
Warum braucht ein Arbeitsloser Urlaub?
Soll dafür Urlaubsgeld als neuer Soli vom Lohn finanziert werden? Kein Geld für Lebensmittel, aber für Urlaub?
Arbeitslos zu sein ist sozusagen auch ein Job; es gibt viele, die damit überfordert sind und leider keine Hilfe erhalten. Dafür hat Claus ja die Gruppe ins Leben rufen wollen... nun ist aber kaum einer bereit, aktiv mitzumachen...
Von zu hause ein paar Zeilen zu tippen, ist ja auch bequemer...
"Ohne Bürokratie gäbe es noch mehr Sozialbetrug; Prüfungen sind notwendig, um z. B. Sozialbetrug auszuschließen"
Was genau ist denn "Sozialbetrug"? Es sind doch die Bedingungen, die Politik und Bürokratie erst definieren, die die Bürokratie dann ständig prüfen muss.
"Wie kommst Du auf 130 €?"
Das ist im Unterhaltswarenkorb der Anteil für Essen und Trinken, den die Bürokratie mal errechnet hat.
"Lebensmittel gäbe es zudem noch bei den Tafeln..."
Die sind aber nicht Sozialstaat, sondern private Notinitiativen, die Sachspenden, die sonst als Müll entsorgt werden, an die Bedürftigen billig verkaufen.
"Warum braucht ein Arbeitsloser Urlaub?"
Weil er vielleicht mal zwei, drei Tage Tante Erna besuchen möchte, ohne dass man ihm Verletzung der Mitwirkungspflicht (man muss an den sechs Werktagen postalisch und telefonisch erreichbar sein) vorwerfen und ihn bestrafen kann?
"Soll dafür Urlaubsgeld als neuer Soli vom Lohn finanziert werden? Kein Geld für Lebensmittel, aber für Urlaub?"
Hä??? Das ist doch polemischer Quatsch! Es geht darum, mal die Wohnung ohne Angst vor Strafe eine Weile verlassen zu können.
Von Urlaubsgeld (wer kriegt das heutzutage überhaupt noch?) hat doch keiner was gesagt.
"Dafür hat Claus ja die Gruppe ins Leben rufen wollen... nun ist aber kaum einer bereit, aktiv mitzumachen... Von zu hause ein paar Zeilen zu tippen, ist ja auch bequemer..."
Was soll denn HIER "aktiv mitgemacht" werden? HIER ist doch das Internet - da kommuniziert man, informiert sich oder andere, usw.
@ Andreas aus Niedersachsen:
Man kann auch eine Diskussion ruhig und sachlich führen. Ich habe diese Gruppe nicht ins Leben rufen wollen, sondern ins Leben gerufen. Das zur Zeit noch nicht alles im rechten Lot ist, sind "Kinderkrankheiten", die auch bald behoben sind. Ich habe Dich ja in einigen Punkten verstanden. Also beruhigt Eure Gemüter ein wenig.
@Heike Bartels:
Jeder hat das Recht auf freie Meinungsäußerung. Das soll jetzt kein Tadel sein.
Informationsquellen bitte nur über E-M@il oder PN versenden.
Ich melde mich demnächst bei Dir.
Die Infoquellen sind schon wichtig und es nicht verboten, diese zu nennen. Ich beziehe meine entweder direkt von der Arge oder z. B. auch von Tacheles. Ich nenne dies hier gerne, damit Betroffende diese Info auch erhalten.
Nein; aber ich wollte mal gesagt haben, dass es z. B. auch seriöse Ansprechpartner bei der Arge gibt.
Man kann mit denen auch wunderbar zusammen arbeiten.
Was noch? Der Urlaub?
Den gabs früher max. drei Wochen und das hat sich m.W. nicht geändert.
Die Entscheidung, ob man den nehmen darf, liegt allein im Wohlwollen des Betreuers o.ä.
Und dass man telefonisch/postalisch erreichbar sein muss, gehört zur Mitwirkungspflicht.
Wer also am Freitagabend nach Mutti fährt und somit einen Brief am SA verpasst und somit am MO den Termin um 7:30, weil der Zug erst um 7:45 von Mutti kommt, wird bestraft.
Und da du angeblich ja so informiert bist, wirst du auch wissen, dass es kein Urlaubsgeld für Arbeitslose gibt und weißt selbst, dass so ein Einwurf einfach nur Polemik ist ;)
"Man kann auch eine Diskussion ruhig und sachlich führen. (...) Also beruhigt Eure Gemüter ein wenig"
Ich bin ruhig ;) Selbst dann noch, wenn mit polemischen Quatsch über Arbeitslose hergezogen wird - dann nenne ich den polemischen Quatsch ganz sachlich polemischen Quatsch ;)
"Wenn ich mal was nachfrage, habe ich immer nette Ansprechpartner. .."
Seriöse und nette Angestellte kennen die Betroffenen viele - manche Angestellte heulen ja selbst den Betroffenen die Ohren voll über den Mist, den sie erleben und tun müssen - aber die müssen dann notfalls unseriöse und unnette Befehle ausführen und der Arbeitslose hat so oder so die Arschkarte.
Ich kenne sogar welche, die sich wünschen, dass der, der ihnen Mist eingebrockt hat, ein Arschloch wäre, damit sie jemanden haben, auf den sie wütend sein können, anstatt sich das Gejammer netter Bürokraten bei unnetten Handlungen anhören und Mitleid empfinden zu müssen ;)
Andreas, es fühlen wirklich alle mit Dir und Du kannst Dich wieder beruhigen - ach ja; Du bist ja ruhig... na um so besser!
Es geht nun mal auch anders; aber wiederholen brauche ich mich sicher nicht.
Danke für den interessanten Link!
Heike, niemand muss mit mir mitfühlen - geht ja auch nicht um mich hier (siehe Thema) - aber mal Mitgefühl für die Betroffenen entwickeln, wäre schon nicht übel.
Und was geht anders? Sprich doch nicht immer so in Rätseln.
"Heike, niemand muss mit mir mitfühlen - geht ja auch nicht um mich hier (siehe Thema) - aber mal Mitgefühl für die Betroffenen entwickeln, wäre schon nicht übel."
Soll das heißen, ich hätte kein Mitgefühl für Betroffene? Wenn Du das denkst, ist es falsch. Ich habe bereits vielen mehrfach geholfen; u. a. auch ehrenamtlich.
"Und was geht anders? Sprich doch nicht immer so in Rätseln."
Ich spreche nicht in Rätseln; ich habe bereits mehrfach Kommentare zu diesem Thema gegeben und muss mich nicht unnötig wiederholen. (außer wenn ich Punkte sammeln wollte...) Bedeutet einfach: wie man in den Wald hineinruft.... Die Geschichten von angeblich klagenden Argemitarbeitern habe ich schon mal gehört; jedoch nur "von einem Bekannten, der einen Bekannten hat, der das erzählt hat..." Also alles Quatsch. Ich vertrete einfach die Meinung, dass man nichts erreicht, wenn man alles nur hochschaukelt. Motivieren sollte man sich gegenseitig, gemeinsam überlegen, wie man vorgehen kann bei Problemen... hier sehe ich Möglichkeiten, aber bestimmt nicht darin, ständig zu hören und zu lesen, wie schlecht alles ist. Das weiß jeder - es hilft doch nicht! Wenn man sich gute Kontakte zu kompetenten Menschen verschafft, kann man was erreichen. Ich gehe doch zu jemanden, der sich auskennt, wenn ich Hilfe will und nicht zu jemanden, der mir erzählt, was ich weiß... Allein das Ändern der Sichtweise kann die Augen öffnen für Dinge, die man immer übersehen hat...
@ Alle: Es geht hier doch nicht um Redewendungen, Kommentare oder sonstige Dinge. Ich weiß nicht warum Ihr Euch gegeneinander aufreibt. Das kostet nur unnötige Energie.
Wie Heike schon geschrieben hat, wir sollten uns lieber untereinander helfen.
SCHADE FINDE ICH NUR, DAS ES NUR EINE ANMELDUNG FÜR DEN 1. STAMMTISCH GAB!
ES WIRD ABER EINE NEUE EINLADUNG GEBEN.
"Ich spreche nicht in Rätseln; ich habe bereits mehrfach Kommentare zu diesem Thema gegeben und muss mich nicht unnötig wiederholen"
Stimmt so leider nicht. Davor hast du auch nur in Rätseln gesprochen. Hast behauptet, du teilst meine Ansichten nicht, hast aber weder erwähnt, was genau falsch sein soll, noch wieso. Ich hab mir dann sogar die Mühe gemacht, auf alle möglichen Punkte einzugehen, was dann auch ignoriert wurde.
"Bedeutet einfach: wie man in den Wald hineinruft...."
Eben! Genau deshalb halten die meisten Arbeitslosen lieber ihre Fresse und wehren sich auch nicht mehr aus Angst, dass es halt "zurückschallen" könnte. Denn dummerweise sitzen die Leute beim Amt am längeren Hebel und können den Betroffenen monatelange dumme Maßnahmen andrehen oder ihnen das Brot vom Teller nehmen.
"Die Geschichten von angeblich klagenden Argemitarbeitern habe ich schon mal gehört; jedoch nur "von einem Bekannten, der einen Bekannten hat, der das erzählt hat..." Also alles Quatsch."
Wie kannst du dir da so sicher sein, wenn du es nicht mal direkt erfährst?
Ich höre das immer wieder von Betroffenen und glaube denen das einfach mal. Ist ja auch nichts Ungewöhnliches, dass ein Angestellter sein Leid klagt - immer liegt da seit Jahrzehnten einiges im Argen, worüber sich die Angestellten selbst ärgern und wundern - oder es ihnen sogar wehtut, wenn sie Mitmenschen böse Dinge antun müssen, weil das Vorschrift ist (sind ja nicht alle sadistisch veranlagt, die beim Amt arbeiten).
"Ich vertrete einfach die Meinung, dass man nichts erreicht, wenn man alles nur hochschaukelt"
Wegwedeln bringt aber auch nichts.
"Wenn man sich gute Kontakte zu kompetenten Menschen verschafft, kann man was erreichen. Ich gehe doch zu jemanden, der sich auskennt, wenn ich Hilfe will und nicht zu jemanden, der mir erzählt, was ich weiß... "
Es gibt aber nur wenige brauchbare, seriöse und wirklich unabhängige Stellen, bei denen sich die Betroffenen beraten lassen können, ohne Angst vor Sanktionen haben zu müssen.
Man KÖNNTE ein Thema auch totdiskutieren...
Bevor ich teilweise etwas in Deine Aussagen hineininterpretiere, was ich meine, zwischen Deinen Zeilen lesen oder bemerken zu können, schlage ich vor, die Diskussion beim Stammtisch fortzuführen. Da werden uns, wie schon erwähnt, Gestik, Mimik und Stimme sicher vor falschen Eindrücken und Wahrnehmungen bewahren.
Heike: Manche Pferde brauchen die Sporen und viele brauchen den Ausritt, damit sie andere Welten sehen und lernen. Wir Menschen mögen im Gegensatz dazu nicht jeden Tag Hafer, wenn überhaupt! austrianer
@ Andreas: Ich habe meine private E-Mail Adresse ins Netz gestellt, um Arbeitslosen einen Gedankenaustausch zu ermöglichen und zu helfen.
Bei einem Stammtisch kann man die einzelnen Situationen viel besser berücksichtigen.
Leider gab es nur eine Anmeldung.
Ist vielleicht die Zahl der Arbeitslosen gesunken? ;-))
Alle Arbeitslosen, die ich in meinem privaten Umfeld gefragt habe, hatten einfach Angst oder wollten sich nicht outen.
Ich habe letzte Woche beim WDR angefragt und wollte die Freigabe für zwei sehr interessante Berichte über Arbeitslosigkeit bekommen. Leider wurde mir die Freigabe aus urheberrechtlichen Gründen verwehrt. Warum wohl?
Claus, du kannst nicht erwarten, dass du hier mal eben ein Posting schreibst und schon melden sich alle scharenweise. Auch Gruppenanmeldungen dauern hier (und nicht jeder kann mit den Gruppen hier etwas anfangen). Und die Leute haben schon Scheu, sich über PN-Funktionen innerhalb der Angebote bei Fremden zu melden - und ihre Emailadresse geben auch nur wenige preis.
Hier bei MH kannst du keine Wunder erwarten. Schreib einfach mal Artikel, kommuniziere und diskutiere und warte ab, was passiert.
Du sagst es ja auch selbst, dass dieses Thema und der Zustand mit Angst behaftet sind.
Btw, was für eine Freigabe meinst du überhapt? Deren Sendungen einfach selbst benutzen zu können? Da ist die Antwort doch nachvollziehbar gewesen.
@ Andreas aus Niedersachsen: Die Gruppe steckt ja noch in den Windeln. ;-)
Ich weiß, das der Weg hart und steinig ist. Ich habe aber schon einige Aktionen am Laufen. Da noch nichts spruchreif ist, kann ich davon noch nicht berichten.
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