Bürgermeister Alfred Baxmann gibt die Straße frei.
Burgdorf: B 188 neu | Heute Vormittag wurde sie Umgehungsstraße Burgdorf, die B 188 neu mit einer kleinen Ansprache durch unseren Bürgermeister, Herrn Alfred Baxman, freigegeben.
Mit dem Wegräumen der letzten Bake verband Herr Baxmann auch die Hoffnung, dass durch die Fertigstellung der Umgehungsstraße auch für Burgdorf einige Barrieren fallen mögen.
Mit einem Korso aus Auto- und Radfahrern von Hülptingsen zur Anschlussstelle Beinhorn und zurück wurde die neue Straße ihrer Bestimmung übergeben.
Mit einer kleinen Zusammenkunft in der Sorgenser Mühle wurde der Festakt abgeschlossen.
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Es hätte noch mehr schütten müssen!
Ab sofort werde ich wohl nachts nicht mehr schlafen können, da komischerweise die alte Siedlung in Hülptingsen als einzige Stelle direkt an der Strasse ist, auf den ganzen weiteren 7 Kilometern ist dies nicht der Fall!
Vielen Dank an alle!
Und meine Tussi (Navi) kennt sie nicht.
Sie sucht sich dumm und albern.
Lustig.
Bin heute gegen 20:00 Uhr aus Hannover gekommen und bis zur Weststadt gefahren. Mir kamen 2 Autos entgegen und eins fuhr hinter mir her. Tolle Benutzungsrate und das bei 32 Mio. Kosten.
Habe vorher schon geunkt: Frequentierung nicht höher als eine Grüne Plan Straße.
Kurt, das ist nun wirklich geunkt! Um 20 Uhr war in Burgdorf verkehrsmäßig noch nie viel los, weil alle Pendler zu Hause sind. Gestern um 13.30 Uhr war schon ganz gut was los auf der neuen B188. Und wenn die A2 dicht war, und alle sind über Burgdorf ausgewichen, dann stand man regelmäßig ab Beinhorn im Stau. Hannover - Beinhorn 20 Min., Beinhorn - Burgdorf Innenstadt 20 bis 30 Min.! Ich mache drei Kreuze, dass die Straße endlich offen ist. 32 Mios sind schon wesentlich schlechter angelegt worden.
Gruß Gerd.
Gerhard, ich denke, das ist alles noch gewöhnungsbedürftig.
Hörte heute am Prominentenbierstand, dass vereinzelt die Beschilderung noch nicht in Ordnung ist.
Mit den Staus: ich wohne ja in der Nähe der Kreuzung 188 alt und 443.
Ich weiß schon, was da los war.
Hm, selbst wenn Matthias die Pläne gelesen hätte? Was nützt es ihm, den Straßenverlauf kann er durchs lesen nicht ändern. Auch das kein Lärmschutzwall aufgehäuft wurde, kann er durch lesen nicht ändern.
@ Jens: Wenn Du etwas liest, was Deine persönliche Perspektive (Leben, Wohnen) betrifft, kannst Du Einspruch einlegen. Wenn Du es nicht tust, hast Du eben die berühmten Arschkarte gezogen.
Er hat die älteren Rechte, nur anmahnen muss er sie, sonst geht die Behörde über Leichen.
PS: Freue mich, Dich im Kreis zu haben. Manchmal denke ich, dass ich schon sehr alt werde und der Nachwuchs kommen sollte. Behalte Dein kritisches Denken, schreib aber auch so, wie Du es siehst.
Bis denne mal. Wir treffen uns ab und zu mal alle (fast alle) irgenwo in einer Kneipe.
Wie bei mir fast immer:
Gruß vom Kurt.
@Kurt: Es ist mir wohl bekannt, das man Einspruch einlegen kann, nur ändern kann man oft nichts. Einsprüche von Einzelpersonen helfen oft nicht. Ich kann das aus Erfahrung sagen, nicht auf Burgdorf bezogen.
Selbst bei einem Einspruch, hätte er den geplanten und jetzt durchgeführten Streckenverlauf nicht ändern können. (Wer weiß, vielleicht hat er es ja sogar getan).
Ich will hier auch nichts oder niemanden in Schutz nehmen, mir persönlich gefällt es, das die B188 endlich fertig ist und in der Stadtmitte dadurch sicher mit einer erheblichen Verkehrsentlastung zu rechnen ist.
Jens, das ist richtig. Ich bin nur traurig, wenn Einzelpersonen gegen die Macht der Kommunen, der Region, des Bundes nichts tun können.
Demokratie ist bei uns auch noch sehr verfälscht.
Wie hat der Herr Schmetzko als Bürgermeister von Lehrte mal so treffend gesagt: Wir sind die Gewählten: jetzt bestimmen wir.
Darunter werden noch Generationen leiden.
Tja, so ist es leider. vorher haben sich die meisten Bürger nicht um die Planung gekümmert, und nun merken viele erst was los ist.
Das böse Erwachen wird aber erst nach dem Umbau der Marktstrasse kommen. Dann wird sich nämlich herausstellen, dass nur die Markstrasse Gewinnerin der Umgehungsstrasse ist. Die anderen Strassen wie z.B. Gartenstrasse, Vor dem Celler Tor und Kleiner Brückendamm werden genauso wie früher, wahrscheinlich sogar mehr belastet sein. Zumindest einige Anwohner der Gartenstrasse haben bei diversen Bürgerversammlungen versucht, auch eine Verkehrsberuhigung zu erreichen. Leider fast ohne Erfolg. Immerhin wurde vor der GrundschuleTempo 30 eingerichtet, und es wurden einige Alibi-Fahrbahnverengungen vorgenommen.
Ralph, so schwer es mir fällt, ich gebe Dir recht. Es fällt mir schwer aus dem einfachen Grund: ich habe nicht geglaubt, dass unsere sog. Führungsspitze so radikal an die Stadtveränderung geht und das die sog. ISEK nur eine Alibifunktion für unsere Verwaltung sein wird.
Was die machen, ist teilweise nicht nachzuvollziehen. Ich könnte mich einfach rausziehen, denn ich bin in Kürze 72. Ich will aber eigentlich nicht, weil ich meine, dass die Jugend sich zu wenig wehrt gegen das, was ihnen von oben aufgezwungen wird.
Also ruhig ran an die Bouletten, wie der Berliner sagt. Nur richtig sollten die Argumente immer sein.
.. Na ich finde dieses ISEK allerdings auch eher lächerlich, die Zeitung wurde in den Briefkasten geworfen ... man hat fast erst geglaubt es ist eine der üblichen Reklameeinwürfe. Die sog. Beteiligungsphase hat genau 4 in Worten VIER Wochen gedauert. Lächerlich. Das Ganze erinnert mich ein wenig an den Roman "Per Anhalter durch die Galaxis": "Die Planungsentwürfe haben 50 Erdenjahre auf Alpha Centauri ausgelegen, sie hatten also viel Zeit, formell Beschwerde einzulegen, aber jetzt ist es viel zu spät, so ein Gewese darum zu machen" "was soll das heißen, sie sind nie auf Alpha Centauri gewesen? Ach du meine Güte ist doch nur 4 Lichtjahre entfernt. Tut mir leid, aber wenn sie sich nicht um Ihre ureigensten Angelegenheite kümmern, Ihr Problem"
Ich bin gerad mal eben die 188 abgefahren. Folgende Dinge sind mir aufgefallen : es wird so wie es aussieht zumindest ein Lärmschutzwall fuer haenigsen aufgeschuettet. Die neuen 'einfallstraßen ' (Otzer Straße Celler Tor, schillerslager Landstraße ) werden sicherlich vermehrt befahren werden, die verkehrsbelastung wird aus meiner Sicht sicher hoeher werden. Der Verkehrsfluss wird durch die 188 jetzt anders gelenkt. Die gartenstrasse wird meiner meinung nach in Zukunft weniger befahren werden, da sie nicht mehr als 'umleitung' missbraucht wird.
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gesendet via iPhone ich bitte schreibfehler zu entschuldigen
Hallo Jens,
bezüglich der Gartenstrasse muss ich leider widersprechen. Bei diversen Bürgerversammlungen bezüglich Umbau der Marktstrasse und Auswirkungen auf andere Burgdorfer Strassen, wurde vom Planungsbüro und der Stadtverwaltung immer wieder betont, dass die Gartenstrasse auf keinen Fall weniger Verkehrsaufkommen zu bewältigen haben wird. Auch die dabei vorgelegten Zahlen bestätigten dies. Es ist zu befürchten, dass diese Zahlen noch nach oben gehen werden. Aber jetzt ist sowieso alles zu spät.
Studien haben schon vorher ergeben, dass ein Großteil des PKW-Verkehr in Burgdorf innerstädtischer Verkehr ist. Wo sollen denn die alle hin?
Man kann nur froh sein, dass die Marktstrasse nach jetzigem Stand wohl nicht komplett zugemacht wird.
Ich denke die Situation ist eher sogar noch schlimmer, denn die Frequentierung der neuen Strasse hat mit Sicherheit nach der Anfangseuphorie nachgelassen. Ich fahre jeden Morgen und Abend trotzdem durch die Stadt, da nach Öffnung der Strasse die Stadt schön „leer“ war, inzwischen nimmt die Belastung aber wieder deutlich zu. WARUM? Ganz einfach, viele haben festgestellt, dass der Weg durch die Stadt fast genauso schnell ist (weil es eben leerer ist), wie über die Umgehungsstrasse, aber mal schlichtweg rund 4 Kilometer weniger. Ich sehe jeden morgen, wenn ich bei uns in Hülptingsen raus fahre, Autos aus dem Gewerbegebiet kommen, die dann die ganze Zeit bis zur Kreuzung B443 hinter mir oder vor mir fahren, ich muss Richtung Burgwedel abbiegen, diese Straßenbenutzer fahren Richtung Heessel und Beinhorn, ich glaube kaum, dass die alle in Heessel oder Beinhorn arbeiten. In Zeiten von knappen Kassen ist dies nur allzuverständlich, bei rund 8 Kilometer mehr am Tag und somit ca. 1800 Kilometer im Jahr, sind das mal eben bei einem Durchschnittsverbrauch von 9 Litern Super und einem Durchschnittspreis von 1,30 € / Liter ca. 215,-- € Ersparnis, wer die verschenkt für 5 Min. Zeitersparnis ist selber Schuld!
Um übrigens mal auf das Thema „Nachts schlafen“ zurückzukommen, die PKW’s sind nicht so schlimm, die hört man nur bei nasser Fahrbahn deutlicher, erschreckend laut sind aber LKW’s, deswegen denke ich sollte man die Geschwindigskeitbegrenzung in Hülptingsen zumindestens bis zur Kreuzung Osttangente auf 50 Km/h reduzieren! Was die damalige Planung anging, hätte man Lärmschutzfenster beantragen können, haben wir aber dankend drauf verzichten, da ich mein Haus schon belüfte und nicht die Fenster schließe!
Was mich aber am meisten an der Strasse aufregt, sind unsere Nachbarn aus Sorgensen, die feststellen, dass der Lärm der Strasse nicht laut ist, natürlich nicht, wenn sie tief im Erdreich verwunden ist und zusätzlich noch Lärmschutzhügel aufgeschüttet werden mussten und die Strasse auch noch einen gefühlten Kilometer von Sorgensen weg ist. Liebe Nachbarn werft mal ein Blick nach Hülptingsen „Alte Siedlung“, dort ist die Strasse 100 Meter entfernt und zusätzlich auf einem Hügel von ca. 4 Metern angeschüttet! (bedingt durch die Überquerung der Aue)
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