Acht Frauen suchen einen Mörder!

Burgau: Neues Theater | Mit dem Stück „Die acht Frauen“ bringt das Neue Theater Burgau erstmals eine Kriminalkomödie auf die Bühne.

Und auch in diesem Genre lässt die Regisseurin Katrin Hötzel ihre Darsteller alle Register ziehen, mal laut, mal leise, mit Ironie, schwarzem Humor und reichlich Musik inszeniert sie eine spannende und überraschende Mörderjagd:
Die (fast) ausschließlich weiblichen Mitglieder einer reichen Familie treffen sich an Weihnachten auf ihrem abgelegenen Landsitz, um die Feiertage gemeinsam zu verbringen.

Als der Hausherr mit einem Messer im Rücken aufgefunden wird, mutiert die scheinbar fleckenfreie Familienidylle zur nervlichen Zerreißprobe.
Schnell ist nämlich klar, dass eine der Anwesenden die mörderische Tatvollbracht haben muss. Keine der Frauen hat ein Alibi, aber jede ein Motiv.
Doch damit nicht genug. Das Telefon funktioniert plötzlich nicht mehr,
die Zündkabel des Autos sind durchgeschnitten und das Gartentor versperrt. Um Hilfe schreien ist sinnlos, die Polizei kann nicht alarmiert werden.
Eine (ein-)geschlossene Gesellschaft beginnt sich zu denunzieren.

Mit rabenschwarzem, bitterbösem Humor, der mitten ins Herz trifft und stecken bleibt, öffnen sich bei dieser kriminalistisch genialen Suche nach der Mörderin seelische Abgründe und menschliche Keller, die Platz für mindestens 8 weitere Leichen bieten würden.

Der französische Autor Robert Thomas feierte mit „huit femmes“ 1961 in
Paris seinen großen Theatererfolg, der mit vielen Preisen bedacht wurde.
Im Jahre 2002 verfilmte Francois Ozon das Theaterstück mit französischer
Starbesetzung. Der Film zählt seitdem zu den wichtigsten Kriminalkomödien Frankreichs.

Premiere: 8.12.2011, 20 Uhr.
Weitere Vorstellungen: 15./16.12.2011 und 7./14./19./21./26./28.Januar und 3./10./12./16. Februar 2012 jeweils um 20 Uhr.

Karten und Gutscheine für das Neue Theater Burgau gibt es ab sofort in der Buchhandlung Pfob, in der Mühlstraße 1 in Burgau und wie immer unter 0172-4722204.

Weiterveröffentlichungen:

myheimat-Stadtmagazin günzburger | Erschienen am 16.12.2011
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