"GOT TO DANCE" Zwei Tänzer aus der Region bei "Got to Dance"

© SAT.1/ProSieben/Willi Weber
Deutschland tanzt. Und die Region auch: Der zehnjährige Janik Steck aus Günzburg und der fünf Jahre ältere Ricardo Majsai aus Edelstetten sind heute bei „Got to Dance“ zu sehen.

Tanzpädagogin und Choreographin Michaela Majsai, die mit der B&G Dance Company regelmäßig Preise abräumt, drückt die Daumen: „Gratulation an Janik und Ricardo, die dieses spektakuläre, lustige, interessante und einmalige Erlebnis hatten. Wir sind ganz stolz auf Euch.“ Denn schon allein die Teilnahme an der Show bei ProSieben beweist, dass Janik Steck und Ricardo Majsai zu den besten Tänzern Deutschlands gehören.

Tatsächlich wurde Steck Deutscher Meister in der Klasse Elektro-Boogie und Ricardo Majsai Weltmeister 2012 im Junior-Bereich – damals schon im „Nerd“-Outfit mit Brille und roten Handschuhen. „Electric-Boogie beherrschen nicht viele“, wirbt Ricardo Majsai für den Tanzstil, „es schaut richtig gut aus und macht wahnsinnig Spaß.“

Für den aufgezeichneten Auftritt mussten der Zehn- und der 15-Jährige intensiv üben: „Die normalen Trainingsstunden reichen da nicht“, sagt die Mutter von Ricardo. „Da steckt sehr viel harte Arbeit und viel Zeit dahinter. Das sieht man leider nicht bei einem kurzen Auftritt im Fernsehen.“ Den werden in der zweiten Staffel der ProSieben- und SAT.1-Show Take-That-Star Howard Donald (46), Star-Choreografin Nikeata Thompson (33) und Entertainerin Palina Rojinski (29) unter die Lupe genommen. Und dann entscheiden....

Bei der Show "Got to Dance" gibt es 100.000 Euro zu gewinnen
Wer die „Got to Dance“-Jury überzeugt und drei goldene Sterne erhält, kommt eine Runde weiter und hat die Chance, in die drei „Battle-Liveshows“ einzuziehen. Dort kämpfen die besten Tänzer, um am Ende ins Finale zu kommen. Bei den Live-Shows stimmen die Zuschauer per Telefonvoting ab, welcher Dance-Act der beste Deutschlands ist und die 100.000 Euro gewinnt.
Eine Besonderheit ist der Matrix-Effekt. Dieser entsteht durch eine anspruchsvolle Technik: 144 Spiegelreflex-Kameras sind rund um die Bühne angebracht und werden gleichzeitig ausgelöst. Dadurch scheint es, als würde die Kamera die „eingefrorenen“ Bewegungen der Tänzer umkreisen.
"Got to Dance" war die Fernsehüberraschung des Sommers 2013
Ob Einzeltänzer, Duos oder Gruppen, ob Schüler, Profi oder Senior – allein die Performance zählt. Fast 200 Teilnehmer im Alter zwischen sechs und 51 Jahren treten dieses Jahr in fünf „Audition“-Shows an.

Dass das Format ankommt, beweisen die Einschaltquoten: Die erste Staffel erreichte im vergangenen Jahr bis zu 15,8 Prozent Marktanteil bei der Zielgruppe von 14 bis 49 Jahren und war damit die Fernsehüberraschung des Sommers. 2013 wurde „Got to Dance“ mit dem Deutschen Fernsehpreis und 2014 mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet.
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Weiterveröffentlichungen:

myheimat-Stadtmagazin günzburger | Erschienen am 16.08.2014
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