30 Kinder in Bayern hoffen auf Lebensrettendes Spendeorgan, " Organspende macht Schule", bitte helfen Sie mit

Organspende kann Leben retten (Foto: © Techniker Krankenkasse)
Deutschland: Brunnen | Organspende , ein Thema das seit einigen Skandalen sehr umstritten ist, leidtragende aber sind immer die Patienten. In Bayern warten 30 Minderjährige auf ein Spendeorgan. Sie wollen Leben !!

Dreißig Kinder, das hört sich nicht viel an, aber es sind laut Techniker Krankenkasse 20 % mehr als im Vorjahr und die höchste Zahl seit 2010.
16 Kleine Patienten benötigen eine Niere, acht brauchen ein Herz und sechs dieser Kinder warten auf eine Leber.

Christian Bredl, Leiter der TK in Bayern, bedauert die Zunahme:
"Ich hoffe mit den jungen Patienten und deren Familien, dass sie möglichst bald das lebensrettende Organ erhalten. Immerhin12 Kinder im Freistaat bekamen im ersten Halbjahr 2016 ein Spenderorgan."

Erschreckend ist auch die Zahl der Kinder auf der Warteliste Bundesweit.
192 kleine Menschen warten und warten. Dies ist die höchste Zahl seit 2010.
( Quelle: Eurotransplant ).

Die Techniker Krankenkasse engagiert sich seit langer Zeit im Bündnis für Organspende des bayerischen Gesundheitsministeriums. Jeder Bürger ab 14 Jahre kann bei diesem komplexen Thema seine eigene Entscheidung treffen.
Organspende macht Schule


Der Hip-Hopper Bo Flower und die Sängerin Nele führen durch das Thema.

Lehrer und Jugendorganisationen können sich die DVD hier bestellen

Außerdem bietet die Ludwig Maximilian Universität Müchen in Kooperation mit der Techniker Krankenkassen unter dem Thema:
Schulen in die Transplantationszentren Seminare für Schulklassen an.
Junge Menschen für dieses Thema zu sensibilisieren ist das Ziel, denn es kann jeden treffen.

Die Techniker Krankenkasse fordert dringend die Potenziale der Digitalisierung zu nutzen.

TK - Chef Bredl, die Potenziale der Digitalisierung müssen endlich für die Organspende genutzt werden. Seit Jahresanfang gibt es das E-Health-Gesetz. Es sieht auch weitere Anwendungen für die elektronische Gesundheitskarte, kurz eGK, vor. Der TK-Leiter: "So ist beispielsweise die Aufnahme des Organspendeausweises in der eGK vorgesehen. Das könnte die Politik sofort umsetzen." Außerdem schlägt er vor, dass alle Krankenkassen gesetzlich verpflichtet werden, ihren Kunden eine elektronische Gesundheitsakte anzubieten, in der die Versicherten beispielsweise ihre Spendebereitschaft oder ihre Notfalldaten selbst aktualisieren können. "Die TK arbeitet gegenwärtig daran. Die erste Stufe zur Umsetzung haben wir bereits öffentlich ausgeschrieben", sagt Bredl.


Aber nicht nur die jungen Menschen sind zur Organspende aufgerufen.

Helfen Sie mit !!

gb/sm
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1 Kommentar
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 15.11.2016 | 22:56  
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