Vorschlag vom Aktionstag der Kinderrechte 2014: "Umweltschirm für alle Bremer Stadtmusikanten"

"Bremer Umweltschirm" am Aktionstag für Kinderrechte 2014 zur Bremer Aktion für Kinder (BAKI) vor dem Haus des Landtags der Freien Hansestadt Bremen

Hier auf dem Bremer Marktplatz habe ich als Lehrer der Bremer Schule wenige Tage vor dem UN-Gipfeltreffen 1992 in Rio de Janeiro die "Olympiade für das Kind - weltweit" (OLYKI), kurz: "Umwelt-Olympiade", eröffnet und 20 Jahre danach, am 5. Juni 2012, als Bürger die "Bremer Idee für Rio+20" (s. GOOGLE) zur Woche der Umwelt in den Park von Schloss Bellevue getragen; hier erhielten alle Besucher einen weißen Regenschirm - auch ich. Diesen Regenschirm demonstrierte ich gestern auf dem Bremer Markplatz mit dem Vorschlag, einen Regenschirm als "gemeinsamen Umweltschirm für alle Bremer Stadtmusikanten" anzunehmen: ein Bremer Stadtmusikant setzt sich - wie jedes Kind schon wissen kann durch das Märchen "Die Bremer Stadtmusikanten und die Friedenstaube" (s. http://www.ruebekamp.de/uploads/media/Die_Bremer_S... ) friedlich ein, d.h. ohne den Anderen zu mobben, auszugrenzen, für den Schutz unserer Umwelt, die ja - wie jedes Kind weiß - der Schutzschirm ist für das einzige "Haus ERDE", in dem wir Menschen zusammen leben.

1998 *): UMWELT-MOBBING-Idee zur Umweltmesse (ÖMUG) in Cuxhaven

1998: Internationales Jahr des Ozeans

CUXHAVENER NACHRICHTEN am 7. Mai 1998:

Mobbing der Umwelt
Zu Veröffentlichungen über zunehmendes Mobbing ("1,6 Millionen Deutsche werden gemobbt") schreibt Erich K.H. Kalkus:

Ob ich das Wasser der Nordsee mit Altöl belaste oder einen Menschen mit gezielter Unfreundlichkeit - die Folgen sind offensichtlich: Der Staat muß die Kosten tragen, wenn der Schadenverursacher nicht ermittelt werden kann!

Wenn Mobbing des Menschen in der Bundesrepublik Deutschland mit Folgekosten in Höhe von 30 Milliarden Mark veranschlagt wird - wie viele Milliarden Mark müssen aufgebracht werden für "Umwelt-Mobbing"? Ich schlage vor, zur 3. Umweltmesse (ÖMUG) in Cuxhaven mit einer Aktion auf das "Mobbing des Wassers" beispielhaft aufmerksam zu machen zum Internationalen Jahr des Ozeans (IJO).

Ich schlage weiter vor, die Aktion "Mobbing der Umwelt" von Schulen mittragen zu lassen: Ihnen könnten durch Sponsoren beispielhaft ÖMUG-T-Shirts mit dem Aufdruck "Mobbing - nein danke!" zur Verfügung gestellt werden.

Umweltschutz ist doch auch Menschenschutz, und wer gegen Umweltzerstörung ist, dürfte auch dem Mitmenschen z.B. am Arbeitsplatz das Recht zum Überleben zubilligen - im Interesse aller Menschen.

"Bremer Umweltschirm" zum ANTI-MOBBING-TAG am 2. Dezember?

Denkbar ist, mit Regenschirmen auf die zahlreichen wissentlichen Belastungen der Menschen und der Umwelt jährlich am 2. Dezember weltweit aufmerksam zu machen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
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