Forderung des Bremer Bürgerschaftspräsidenten unterstützt Bremer Bildungsidee für LUTHER2017

Grußwort des Bremer Bürgermeisters Jens Böhrnsen (Foto: www.millenniumsziele-bremen.de)

Danke, Herr Bürgerschaftspräsident Christian Weber: Ihre Forderung gestern beim Neujahrsempfang nach verstärktem Einsatz für Bildung "in der Welt, in Deutschland, in Bremen" unterstützt nicht nur die unaufhörlichen Forderungen aus den Bremer Schulen und den Vereinten Nationen - Ihre Feststellung "Demokratie wird erst möglich gemacht durch Bildung, indem Bildung Menschen in die Lage versetzt , Demokratie zu gestalten" unterstützt auch die in der Bremer Schule ins Leben gerufene Bürgerinitiative BAKI (Bremer Aktion für Kinder), die sich um die Hochschätzung der Schule bemüht, die unsere Welt zur Zukunft braucht: "Schulen sollen Wegweiser für Menschlichkeit sein - in Bremen dank der Verfassung (Artikel 26)!"

BAKI-Idee für unser Land der Ideen zum Reformationsjubiläum 2017

Die heute in den BREMER NACHRICHTEN unter der Überschrift "Präsident der Bremischen Bürgerschaft warnt vor sozialer Spaltung" veröffentlichte Forderung nach verstärktem Einsatz für Bildung ermutigt mich zur Veröffentlichung

"Bremer BAKI-Nachrichten (s. GOOGLE) 8. Januar 2014"

Die Forderung nach Verstärkung des weltweiten Einsatzes für Bildung unterstützt die Bremer Idee "Wegweiser für Menschlichkeit - unsere Schulen!" für LUTHER2017: Unser Land der Ideen soll eine Kulturnation bleiben dank der Schulen, die unsere Welt zur Zukunft braucht!
Die Forderung zum Erhalt der Demokratie unterstützt alle Verantwortlichen weltweit, die sich selbstlos für das Wohl aller Menschenkinder einsetzen im Geist der Vereinten Nationen.
Die Forderung des Bremer Bürgerschaftpräsidenten Christian Weber erinnert an die laufende Millenniumkampagne und an die Aufforderung der UN-Botschafterin Eveline Herfkens an die Bürgerinnen und Bürger auf dem Bremer Marktplatz am 10. Mai 2006: "Zwingen Sie die Politiker zu handeln!" Nur die Menschen vor Ort könnten ihre gewählten Politiker dazu zwingen, die gegebenen Versprechen einzuhalten (s. dazu BREMER NACHRICHTEN am 11. Mai 2006, Seite 10: Rose Gerdts-Schiffler, FLAMMENDE REDE MIT SEITENHIEBEN, UN-Beauftragte sparte nicht mit Kritik).

Bremer Parlament hat ein Zeichen gegen die soziale Ausgrenzung gesetzt!

Beispielhaft in unserem Land der Ideen und darüber hinaus weltweit ist die "Bremer Erklärung 2013" (s. GOOGLE) aus dem Landtag der Freien Hansestadt Bremen, die schon Kinder erkennen lässt, dass Politikerinnen und Politiker "Hilferufe von Bürgerinnen und Bürgern" ernst nehmen im Interesse aller Menschenkinder: Soziale Ausgrenzung verhindert Bildung und gefährdet den demokratischen Staat.

Bremen ist auf dem Weg zur Bürgerstadt!

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
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