Teil 3: Über die Batteriesammelkiste (BAKI) aus Bremen und Erfinder Erich K.H. Kalkus

BAKIs auf den Weg nach San Francisco zum World Environment Day 2005 (WED). (Foto: Petra Vooth)
Bremen: Bremen | "Schulkinder aus BREMEN und ihr Lehrer wollten etwas für die Umwelt tun: Sie bastelten eine Kiste mit Kopf, in der man verbrauchte Batterien sammeln kann, und nannten sie BAKI.

Wofür braucht die Kiste denn einen Kopf? Wenn jemand etwas anderes als alte Batterien in die Kiste werfen will, dann bewegt man den Kopf hin und her. Schon sieht es so aus, als würde die Kiste "Nein" sagen. Und noch etwas Tolles kann dieser Kopf: Seine Haare sind aus zwei Klingeldrähten. Wenn du nun die Enden der Drähte oben und unten an eine Batterie hältst, überprüfst du, ob sie noch geladen ist. Leuchtet die kleine Glühlampe auf dem Kopf der Kiste auf, ist die Batterie noch voll. Leuchtet das Lämpchen nicht, dann ist sie leer, und du kannst sie gleich in der Kiste aufbewahren.

In BAD BEDERKESA (bei BREMERHAVEN) haben mittlerweile mehr als 1000! Schüler ihre BAKI in der "Schule an der Mühle" gebastelt." Quelle

Baki*, 1986 eine Idee zum Umweltschutz, die heute selbstverständlich ist, aber dem Erfinder Erich K. H. Kalkus und Initiator der Bürgerinitiative "BAKI-Meine Schule" in Bremen wurde bisher nur wenig Dank und Anerkennung entgegen gebracht!

Bremen schaut weg! Ich denke es ist an der Zeit, dass Herr Erich K.H. Kalkus für die Idee zum Umweltschutz gewürdigt wird.


Klaus-Dieter May
www.mobbing-web.de
"Pro Fairness gegen Mobbing"

*) Baki war und ist die erste Batteriesammelkiste in Deutschland, die es seit 1986 gibt.
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4 Kommentare
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Heinz Happe aus Bad Wildungen | 14.01.2016 | 09:45  
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Klaus-Dieter May aus Berlin | 14.01.2016 | 10:28  
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Heinz Happe aus Bad Wildungen | 14.01.2016 | 17:16  
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Klaus-Dieter May aus Berlin | 14.01.2016 | 18:05  
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