Johanniter meistern den 5. swb Marathon in Bremen Helfer aus Bremen, Stedingen, Wunstorf, Celle, Landesbergen, Langenhagen und Schwarmstedt gemeinsa

(Foto: Christopher Jonck JUH Wunstorf)

Bremen: Stadtgebiet | Mehrere Wochen bereiteten sich die Helferinnen und Helfer der Einsatzgruppen aus den verschiedenen Ortsverbänden auf den Einsatz in Bremen vor. Am heutigen Sonntag war es dann soweit: Der 5.swb Marathon in Bremen mit circa 5.000 Läufern startete von der Bürgerweide aus.

Auf Anforderung der Bremer Kollegen unterstützten viele weitere Ortsverbände den Einsatz, teilweise waren die Helferinnen und Helfer schon zum vierten Mal beim Bremer Marathon.

Eine solche Veranstaltung fordert nicht nur von den Läufern Höchstleistungen, sondern auch von den Einsatzkräften, die für Sicherheit und Ordnung sorgen.

Damit die Sportler im Notfall medizinisch bestens versorgt werden können, rückte die Johanniter-Unfall-Hilfe mit rund 100 Helfern, neun Krankentransportwagen, neun Mannschaftstransportwagen, sieben Rettungswagen, zwei Notarzteinsatzfahrzeugen und einem Einsatzleitwagen an.

Bereits um 6.00 Uhr in der Frühe rückten am Sonntag die ersten Kräfte aus dem Regionalverband Niedersachsen-Mitte zur Unterstützung ab.

Die Wunstorfer beteiligten sich mit vier Rettungswagen, vier Krankenwagen, zwei Notarzteinsatzfahrzeugen, zwei Mannschaftstransportwagen und einem Einsatzleitwagen an dem Einsatz. Insgesamt waren die Wunstorfer mit über 50 Helferinnen und Helfern und einem Arzt die größte teilnehmende Gruppe.

Aus Langenhagen, Celle, Stedingen und Schwarmstedt waren jeweils ein Fahrzeug und aus dem Ortsverband Landesbergen zwei Fahrzeuge und eine Ärztin dabei.

Insgesamt war es ein eher ruhiger Einsatz. Im Verlauf der Strecke kam es zu neun Versorgungen. Nach dem Marathon wurden viele entkräftete Läufer in der Sanitätsstation im Zielbereich versorgt und betreut. Nur zwei Patienten mussten zur Abklärung in ein Bremer Krankenhaus transportiert werden.

Der Einsatzleiter der Bremer Johanniter Dennis Schmidt erklärte nach dem Einsatz: „Ich bin sehr stolz auf den gemeinsamen Einsatz der vielen Kräfte aus verschiedenen Orts- und Regionalverbänden. Das zeigt wieder einmal die große Leistungsstärke der Johanniter.“

Gegen 18 Uhr waren alle Kräfte der beiden Regionalverbände wieder in den Heimatstandorten eingerückt.

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