Bremer BAKI-Nachrichten *) geben der Welt ein beachtenswertes Gesicht

BAKI-Idee vom 24. Dezember 2013: "Bremer Gesicht"
 
BAKI-Brief vom 24. Dezember 2013 an die Redaktion und den Verlag der BREMER NACHRICHTEN zum 3. Jahr der Schule
*) https://www.google.de/search?q=Bremer+BAKI-Nachric...

Die Titelseite "meiner" Tageszeitung "Bremer Nachrichten" am 24. Dezember 2013 inspirierte mich: Das "Bremer Gesicht" (s. Aufnahme) schicke ich heute auf diesem Weg als eine "Bremer BAKI-Nachricht" in die Welt.

BAKI-Brief vom 24. Dezember 2013 an die Redaktion und den Verlag "meiner" Tageszeitung zum 3. Jahr der Schule via Frau Chefredakteurin Silke Hellwig und Herrn Chefredakteur Peter Bauer:

DANKE für Ihre lieben Grüße zum Weihnachtsfest über einem schönen Bild aus Bremen - und besonders für die Ankündigung auf Seite 9, "die journalistische Qualität (der "BREMER NACHRICHTEN") weiter erhöhen zu wollen auch ab 1. Januar 2014, zum 3. Jahr der Schule - zweiundzwanzig Jahre nach Rio und drei Jahre vor dem Reformationsjubiläum: Sie geben der Welt ein beachtenswertes Gesicht!

Bremer BAKI-Nachrichten vom 24. Dezember 2013

1. Ab heute sollen die BAKI-Nachrichten in der Kindern schon verständlichen Sprache, der ich mich als Grundschullehrer in der Bremer Schule bedient habe, seit 1985 auch zur Veranschaulichung des Bremer Schulgeistes, als "Bremer Ideen für LUTHER2017" in das Pressehaus an der Bremer Medienallee getragen werden. So gelingt es mir vielleicht bis zum 31. Oktober 2017, die Bremer Bildungsidee "Wegweiser für Menschlichkeit - unsere Schulen!" zu einem gemeinsamen Anliegen aller Verantwortlichen auf unserer Erde werden zu lassen - vom "Bremer Schultisch zur Agenda 21" auf dem Bremer Marktplatz aus, auf der "Allee der UN-Ziele", im 6. Jahr der Schule - 25 Jahre nach Rio, schon in der 13. Woche des bürgerschaftlichen Engagements, zeitgleich mit der 8. Bremer Friedenswoche: "Bremer BAKI-Nachrichten geben der Welt ein Gesicht!"

2. Die "Bremer Idee" zur Rettung Schiffbrüchiger erinnert noch heute an das herrschende Denken, das Unmenschlichkeit nicht in Frage stellt, und an den Traum des Bremer Lehrers Adolph Bermpohl, der zur Gründung der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger geführt hat: SINE SOMNO NIHIL. - Auf der Bremer Bürgermeister-Smidt-Brücke kann man - auch mit geschlossenen Augen, mit einer Hand sich am Brückengeländer orientierend - heute bei einem Spaziergang über die Weser erleben, wie der "Bremer Knick in der Geraden" Hoffnung macht, die Rettung Schiffbrüchiger werde in Zukunft nicht mehr als Verstoß gegen das herrschende Denken bestraft - überall auf der Erde.
Die "Bremer Idee" zur Rettung aus Seenot hat mich als Lehrer der Bremer Schule unsere Erde als ein "Schiff in Not" denken lassen, das es zu retten gilt mit Hilfe der Schulen, die unsere Welt zur Zukunft braucht: Die "Bremer Schule" folgt seit dem Unglück in Tschernobyl dank der Verfassung der Freien Hansestadt Bremen fünf Zielen zur Erziehung und Bildung der Jugend; als Lehrer der Bremer Schule habe ich "meine Schule" zu einer "Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht" erklärt und fortan für den Erhalt der Bremer Schule weltweit geworben, in der kraft Gesetzes ein guter Geist wirken darf; ich nannte den guten Geist einfach "Bremer Schulgeist Osli" (s. https://www.google.de/search?q=Bremer+Schulgeist+O... ) und seine begreifbare Verkörperung einfach "Bremer Schulkiste BAKI".

3. Seit 1986 unterstütze ich mit der "Bremer Schulkiste" den Vorschlag des damaligen Mitgliedes des Deutschen Bundestages Kurt Vogelsang, eine Lobby für Kinder in unserem Land zu begründen; seitdem kommt aus der Bremer Schule die Initiative um Zulassung des Kinderbeauftragten im Interesse des Kindes und seiner Umwelt: die "Bremer Aktion für Kinder" (BAKI) wirbt für den Erhalt der Schulen, die unsere Welt zur Zukunft braucht als "Wegweiser für Menschlichkeit": "Schulen mit Herz".

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
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2 Kommentare
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Klaus-Dieter May aus Berlin | 30.12.2013 | 23:09  
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Klaus-Dieter May aus Berlin | 31.12.2013 | 07:40  
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