Sommerfest: Ehemalige siegen im Fußballturnier

„So seh’n Sieger aus“ – die Freude über den 1. Platz steht ihnen deutlich ins Gesicht geschrieben: Angola, das Team ehemaliger Teilnehmer der TEUTLOFF ® Technische Akademie, will 2017 den Pokal verteidigen.
Braunschweig: Rasensportverein | TEUTLOFF® veranstaltet sportliches Kräftemessen unter Elektro- und Maschinentechnikern


Braunschweig. „Zwei nach hinten!“, „Lücke schließen!“, „Aufpassen!“ – beim diesjährigen Sommerfest, das die TEUTLOFF®-Akademie für künftige und ehemalige Techniker Anfang Juni ausrichtete, ging es beim Fußballturnier hoch her.
Auf dem Gelände des Rasensportvereins e.V. trafen insgesamt fünf Mannschaften aufeinander, deren Teilnehmer der Einladung des engagierten Organisators Kevin Jäckel gern gefolgt waren

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Angola, Britische Jungferninseln, Honolulu, Neu Kaledonien und Russland: In diesen Länder-Teams kämpften sich (oft in fachlich gemischten Konstellationen) jeweils fünf Elektro- und Maschinentechniker bei strahlendem Sonnenschein ehrgeizig von einer Runde in die nächste. Michael Pluta (Schulleiter Wolfsburg) und Dozent Dirk-Peter Zach freute es: „Sie sind alle voll bei der Sache, alle wollen den begehrten Pokal – und das an einem Samstagnachmittag, trotz Prüfungszeit oder Schichtarbeit.“

172 km Anreise für ein Wiedersehen und „Ruhm und Ehre“

Einstimmig fiel die Motivation der Ehemaligen, die „ihre“ Akademie im September 2015 verlassen hatten, für eine Teilnahme am Fest aus: „Weil wir uns mit Herrn Jäckel sehr gut verstehen und wir regelmäßig immer noch zusammen kicken gehen. Daraus entstand die Idee einer Mannschaft – und, Ehrensache, hier sind wir. Und siegen natürlich!“, bringt es Hannes Gehnke für alle auf den Punkt. Tino Gersdorf ist dafür sogar extra 172 km aus Potsdam angereist: „Ich wollte meine Leute alle mal wiedersehen“, nutzt er den Termin für einen Wochenendaufenthalt in Braunschweig.

Endspielgegner aus 2015 treffen im Halbfinale aufeinander

Im Halbfinale wurde es spannend: Angola (die Ehemaligen) trat gegen Honolulu an und siegte nach 10 Minuten klar mit einem 6:3. Im zweiten Halbfinalspiel trafen zwei Gegner aufeinander, die sich bereits 2015 im Endspiel gegenüberstanden: Neu Kaledonien und Russland. Dieses Mal konnten die Neu Kaledonier den Sieg für sich verbuchen und den Vorjahresmeister mit einem 2:0 vom Rasen schicken. Im Endspiel Angola gegen Neu Kaledonien dominierten die Ehemaligen allerdings deutlich und gewannen wohlverdient mit 4:1. Nach der Pokalübergabe durch Michael Pluta wurde anschließend zünftig gefeiert, mit Bratwurst vom Grill und köstlichem Kuchen.

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