Krebs-Alarm am Atommüll-Lager in Asse - Befürchtung der Anwohner hat sich bestätigt!
Die Befürchtungen von Anwohner und Kritiker sind wahr geworden! Wissenschaftliche Zahlen bestätigen jetzt, dass es in Asse (Landkreis Wolfenbüttel) mehr Krebs-Fälle gibt, als in allen anderen Bereichen in Deutschland! Ob das Atonendlager schuld ist, ist noch unklar - die genauen Grüne werden jetzt erforscht.
Bei den Männern ist eine erhöhte Zahl von Läukemie-Fällen festgestellt worden. Frauen aus Asse und Umgebung haben öfter Schilddrüsenkrebs als anderswo. Die Zahl hat sich verdreifacht.
In Asse wurden zwischen 2002 und 2009 18 Fälle von Leukämie festgestellt, eigentlich dürfte es nur ein Fall pro Jahr sein.
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...und natürlich stellt sich die niedersächsische landesregierung ganz schnell hin und behauptet, dass es bisher keinen nachweis über den zusammenhang der erkrankungen und dem atommmüll in der asse gebe !
( vormittägliche nachrichten, NDR 2, freitag, den 26.11.2010 - mal sehen, wie lange die meldungen in den nachrichten noch auftauchen... )
> "...und natürlich stellt sich die niedersächsische landesregierung ganz schnell hin und behauptet, dass es bisher keinen nachweis über den zusammenhang der erkrankungen und dem atommmüll in der asse gebe !"
Gibt es denn Nachweise??
Im Artikel wird jedenfalls erwähnt, dass es noch unklar sei und man nach Gründen/Ursachen forschen müsse.
Nachrichten abends: Die landesregierung nehme die hohenh krebserkrankungen ernst und wolle nun untersuchungen einleiten, auch wenn keine gesundheitsgefährdenden strahlungen vorhanden seien.
( Also gibt es strahlungen, deren langzeitwirkungen nicht untersucht werden dürften. )
Hört sich aber schon anders an als die meldungen am heutigen vormittag...
Allerdings:
Wieviele menschen wohl noch an krebs erkranken werden, bis diese landesregierung ihre untersuchungen fertiggestellt hat ?
Ich biete eine wette an: Das ergebnis wird - ähnlich wie bei entsprechenden untersuchungen im umkreis von AKWs - keine signifikante verbindung zwischen atomstrahlung und krebserkrankungen feststellen.
Sah gestern im TV Berichte, die zeigten, dass in nahen Orten (die Namen hab ich vergessen) keine solchen Auffälligkeiten zu finden sind.
Und ja, bisher konnten keine Studien solche Zusammenhänge nachweisen.
Allein schon, weil man dazu flächendeckende Daten sammeln müsste - einschließlich vieler Standortfaktoren, die Ursachen sein können.
Das ist Aufwand, der gescheut wurde. Und die AKW-Gegner sind auch nicht alle begeistert davon, weil bei einer brauchbaren Studie ggf. herauskommen könnte, dass die Gerüchte nicht stimmen - oder gar, dass es ganz andere Ursachen gibt.
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