Knöllchen von Ehrenbeamten lösen die Problematik am Wallendorfer- und Raßnitzer See nicht!

In der MZ ist davon zu lesen, dass man der Problematik des Wildparkens, dem Verstellen von Rettungswegen, Lärmbelästigung und Müll an dem Wallendorfer und dem Raßnitzsee durch Knöllchen verteilende Ehrenbeamte Herr werden will, die sich aus ehemaligen Polizisten und Beamten requirieren sollen.

Dies ist aber vollkommen ungeeignet um eine tatsächliche Problemlösung auf Dauer zu erreichen. Was eindeutig fehlt sind Parkmöglichkeiten! Strafzettel lösen dieses Problem nicht, sondern füllen nur den Stadtsäckel und verärgern unsere Gäste und schädigen die zarte Pflanze Tourismus nachhaltig!

Andere Regionen haben es erfolgreich vorgemacht und zusammen mit den Anwohnern und Besitzern von Grundstücken, einfache aber bewachte Parkplätze auf Brach- und Wiesenflächen geschaffen. Die Parkplatzwächter erfüllen neben dem Kassieren der Parkgebühr noch weitere Aufgaben, die Knöllchenschreiber einfach nicht erfüllen können und werden. So sind sie Anlaufs- und Informationspunkt für die Gäste, sorgen für Sauberkeit, sind einfach der Touristische Anlaufpunkt der eigentlich so dringend benötigt wird. Knöllchenschreiber sind viel zu negativ belastet um solch eine Rolle übernehmen zu können. Parkgebühren für einen bewachten Parkplatz werden als Dienstleistung akzeptiert – Knöllchen als Abzocke angesehen!

Es darf auch nicht vergessen werden, dass Parkplatzwächter, aus denen dann See-Ranger erwachsen können, sich durch die Parkgebühren, ihre Dienstleistung die sie erbringen, selbst finanzieren – Jobs entstehen können und nicht nur ein Ehrenamt!

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