Die "Echte Mispel" (Mespilus germanica) war noch vor hundert Jahren in vielen Bauerngärten zu finden, doch dann geriet sie fast völlig in Vergessenheit!

Die Früchte sind steinhart und schmecken sehr herb.
Erst durch Frosteinwirkung wird das Fruchtfleisch weich und angenehm säuerlich. Wer nicht warten möchte, kann die Früchte trotzdem schon jetzt pflücken und sie für etwa vier Stunden ins Gefrierfach legen, dann wieder auftauen lassen, um sie zu Marmelade, Mus oder Obstwein zu verarbeiten.
Wegen des hohen Pektingehaltes gelingen Gelees besonders gut!
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12 Kommentare
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Manfred W. aus Nebra (Unstrut) | 23.09.2014 | 09:58  
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Renate Croissier aus Lünen | 23.09.2014 | 10:20  
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Andreas Köhler aus Greifswald | 23.09.2014 | 10:24  
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Eugen Hermes aus Bochum | 23.09.2014 | 10:35  
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Renate Croissier aus Lünen | 23.09.2014 | 11:04  
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Fred Hampel aus Fronhausen | 23.09.2014 | 17:00  
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Sabine Presnitz aus Schwabmünchen | 23.09.2014 | 18:19  
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Eugen Hermes aus Bochum | 23.09.2014 | 21:39  
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Erika Bf aus Neusäß | 23.09.2014 | 23:51  
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Gaby Floer aus Garbsen | 24.09.2014 | 07:18  
16.262
Sabine Presnitz aus Schwabmünchen | 24.09.2014 | 19:45  
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Eugen Hermes aus Bochum | 24.09.2014 | 21:08  
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