Buntes Treiben auf der Judomatte
Das letzte gemeinsame Training vor der Weihnachtspause wird von den Judoka des Polizei SV Königsbrunn als "Nikolausrandori" durchgeführt. Über 120 Kämpferinnen und Kämpfer tummelten sich bunt gewürfelt auf der Mattenfläche. Vom 4 jährigen Anfänger aus der Minigruppe bis zum 67 jährigen frisch gebackenen Danträger war alles vertreten. Sehr erfreulich war auch die große Zahl von Schuljudoka, die unterrichtet von Diplomtrainerin Regina Daxbacher, aus zwei Königsbrunner Schulen und aus Großaitingen mittrainierten. Geleitet wurde die Veranstaltung von Cheftrainer Hannes Daxbacher, der in seiner Begrüßung, neben den zahlreich erschienen Angehörigen der Sportler, auch den Leiter der 5. Abteilung der Bereitschaftspolizei, Norbert Zink begrüßen durfte. Herr Zink lobte in seinem Grußwort vor allem die gute Harmonie zwischen der 5. Abteilung und dem Sportverein. Präsident Norbert Schwalber freute sich wieder über die große Anzahl von Kindern und Jugendlichen, die wie gewohnt diszipliniert die anschließende Trainingseinheit absolvierten. In der Pause und nach Trainingsende konnte man die von Eltern gespendeten Kuchen probieren oder mit warmen Würstchen sich stärken. Alle Helfer und Übungsleiter bekamen aus der Hand von Hannes Daxbacher ein Geschenk überreicht und die drei frisch geprüften Schwarzgurtträger wurden besonders hervorgehoben. Mit ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Vorführung der Nage-no-kata des 67 jährigen Janos Pipic, mit der er wenige Tage vorher die DAN – Prüfungskommission des Bayerischen Judo Verbandes beeindruckt hat. Zum Ende bedankte sich Ehrenabteilungsleiter Beppo Sedran bei allen Mitwirkenden, besonders aber bei Familie Daxbacher, die das ablaufenden Jahr wieder unermüdlich für ihren Judosport gelebt und gearbeitet haben. Zweiter Abteilungsleiter Albert Streit überreichte Regina Daxbacher einen Blumenstrauß, Hannes Daxbacher bekam vom Präsident Norbert Schwalber eine Erinnerung aus Japan überreicht.


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