Berlin: Gedicht

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URSULA Boeck
URSULA Boeck aus Berlin | vor 4 Tagen | 90 mal gelesen

Pfingsten Es sandte der Frühling, der frohe Geselle, Viel lustige Boten, sein Kommen zu künden: Die schimmernden Glöckchen im weissen Gewand, Narzissen, Tazetten und Hyazinthen, leuchtende Krokos und liebliche Veilchen. Erst rief die Meise an milden Tagen, Dann lullte die Lerche in laueren Lüften, Dann tönte so fröhlich des Finken Fanfare, Und dann in wiegenden Wipfeln des Waldes Da schlug die Amsel im...

Frühling, Gedicht, Poesie, Pfingsten, Frühlingsgedicht
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Almuth von Huelsen
Almuth von Huelsen aus Berlin | am 17.05.2012 | 131 mal gelesen

Himmelfahrt Wie prangt im Frühlingskleide Die grüne, bunte Welt! Und hat in Welt und Heide Musik und Lust bestellt: Wie klingt und spielt der Scherz In Büschen rings und Bäumen Von Edens Blumenträumen Den Klang in jedes Herz! Hinaus denn, meine Seele! In voller Lust hinaus! Verkünde, ruf, erzähle Und kling und sing es aus! Du bist von Lerchenart, Nach oben will dein Leben: Lass fliegen, klingen und...

Frühling, Gedicht, Vatertag, Himmelfahrt
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Wolfgang Thun
Wolfgang Thun aus Berlin | am 02.01.2012 | 173 mal gelesen

Es hat so seine Eigenart, fast jede Stufe knarrt und auch sein Licht ist so defus das man tritt fehl mit seinem Fuß. Da schleich ich von Absatz zu Absatz mich, damit keiner gestört fühlt sich auf einmal ich erschreck, das Licht ist weg. Es rumpelt und kracht, nanu wo bin ich aufgewacht in den Armen eines Madels lieb und fein, das kann ja nur ein Engel sein.

Gedanken, Licht, Gedicht, Vers, Treppenhaus
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Romi Romberg
Romi Romberg aus Berlin | am 24.07.2009 | 446 mal gelesen

im Album geblättert Liebe? . . . Liebe! Um meine Stirn, da flattern bunte Vögel und früher Sturm weht über dem Ural in meinen Augen spielen helle Lieder und singen tut mein Herz, es singt weil ferne Hände meine Haare streicheln weil Häute schützend über mich gebreitet sind weil über Endlich- und Unendlichkeiten Blicke, geliebte Blicke mich erreichen Sturm, Sehnsucht, und die bunten Vögel und Wolken,...

Gedicht, Lyrik
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Romi Romberg
Romi Romberg aus Berlin | am 24.07.2009 | 287 mal gelesen

in einem kühlen Grunde (Manifest 4) …in einem kühlen Grunde mitten im Ahornhain am Fuß der Petrikapelle da möcht ich begraben sein …keinen Stein sollt ihr mir setzen …keine Efeugirlanden drehn …keine Trauerlieder singen …und auch keine Blumen streun . . . pflanzt einen jungen Apfelbaum den kann ich dann “…mit den jenseitigen Augen…“ wachsen sehn… …keine Tränen sollen...

Gedicht, Lyrik