USA unter Trump

Ich brauche euch alle!
Eine Gefahr für die Welt?

In Europa ist Donald Trump als eine Art Politclown, als ‚Trumple‘ bekannt geworden. Im amerikanischen Wahlkampf um das das Präsidentenamt macht er nur solche Äußerungen, die ihm Beifall und Wählerstimmen einbringen.
Ihn aber als Politclown abzutun, ist eine arge Verharmlosung.

Wie sähe eine USA unter Trump aus? Die Präposition „unter“ schickt schon eine Ahnung voraus. Sein Leitmotiv: „Amerika über alles!“
Dieser deutliche Fingerzeig auf seine künftige Innen- und Außenpolitik kann nur eines zur Folge haben: Ärger.
Im Innern will er zunächst eine Mauer zu Mexico bauen, dann die etwa elf Millionen Mexikaner, die es in die USA geschafft haben, deportieren.

„Amerika über alles!“ Das bekommen dann auch Schwule, Lesben, gleichgeschlechtliche Ehen und Lebenspartnerschaften zu spüren. Unter Trump wird es das nicht mehr geben.
Für gefangene Terroristen wird die Folter zur Pflicht. Menschenrechte werden innerhalb der USA eingeschränkt.
Er wolle gegen keine Gesetze verstoßen, tönt er seinen Kritikern entgegen. Jetzt noch. Falls er Präsident wird, werden die Gesetze entsprechend geändert.
Amerika über alles - wie im Mittelalter.
Er wird sich als ein Führer des 19. Jh. zeigen, seinen Landsleuten wie in der Welt.

Bestehende Allianzen, wie z.B. die NATO, könnten infrage gestellt werden. Aber nicht, um die Verbündeten einfach nur schutzlos zu stellen, sondern um sie für den Schutz, den er ihnen anbietet, bezahlen zu lassen.
Die internationale Politik wird sich unter Trump radikal ändern – eine national-chauvinistische Politik wird die Weltpolitik der USA bestimmen, denn Amerika ist seit Obama schwach geworden, wie er behauptet. „Wir gewinnen nicht mehr“, sagt er. Diese Aussage bezieht sich auf militärische und handelspolitische Themen der USA.

Früher schon wetterte er gegen Länder wie Japan, Südkorea, Saudi Arabien und vor allem gegen Deutschland, weil er ihnen in keiner Weise traut.
Dafür bewundert er Diktatoren wie Putin, Sadam Hussein und die chinesischen Machthaber, weil sie jeden Protest blutig niederschlagen und weil sie „Führer“ sind.

Mit einem Präsidenten Trump müssen sich Menschenrechte folglich seiner ruchlosen Machtpolitik unterordnen. Mit einem Präsidenten Trump wird die Welt keineswegs friedlicher. Der Weltfrieden wird aufs Äußerste gefährdet.
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21 Kommentare
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Eberhard Weber aus Laatzen | 07.03.2016 | 18:26  
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Wolfgang H. Zerulla aus Burgwedel | 07.03.2016 | 21:56  
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Romi Romberg aus Berlin | 08.03.2016 | 00:17  
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Romi Romberg aus Berlin | 08.03.2016 | 00:19  
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Rainer Bernhard aus Seelze | 08.03.2016 | 01:49  
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Wolfgang H. Zerulla aus Burgwedel | 08.03.2016 | 09:42  
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Romi Romberg aus Berlin | 08.03.2016 | 09:56  
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Eberhard Weber aus Laatzen | 08.03.2016 | 10:23  
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Wolfgang H. Zerulla aus Burgwedel | 08.03.2016 | 10:29  
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Romi Romberg aus Berlin | 08.03.2016 | 11:52  
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Wolfgang H. Zerulla aus Burgwedel | 08.03.2016 | 16:31  
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Helmut F. FRANK aus Bielefeld | 08.03.2016 | 16:58  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 08.03.2016 | 19:46  
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Rainer Bernhard aus Seelze | 08.03.2016 | 20:22  
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Wolfgang H. Zerulla aus Burgwedel | 08.03.2016 | 20:44  
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Romi Romberg aus Berlin | 08.03.2016 | 21:25  
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Rainer Bernhard aus Seelze | 09.03.2016 | 00:15  
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Wolfgang H. Zerulla aus Burgwedel | 09.03.2016 | 08:46  
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Helmut F. FRANK aus Bielefeld | 09.03.2016 | 09:54  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 09.03.2016 | 17:43  
6.267
Rainer Bernhard aus Seelze | 10.03.2016 | 06:09  
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