„Je suis Irith Michelsohn“

Da kommen einen ja die Tränen. Irith Michelsohn verspürt keine Solidarität von den Bielefeldern Bürgern und Kirchen mit ihrer Gemeinde. (http://www1.wdr.de/themen/politik/juedische-gemein... - Juden in NRW fürchten um ihre Sicherheit)

Schämt Euch Bielefelder Bürger, allesamt. Wie könnt ihr nur!?

Es ist die alte Leier Davids, auf der die Kakophonie Michelsohns verlautbart. Während andere Juden in NRW sich ernsthaft Sorgen machen, angesichts der Anschläge radikaler Muslime in den Nachbarländern, moniert Michelsohn fehlende Streicheleinheiten von Seiten der Bielefelder Bürger und Kirchen. Sie spürt es nicht. Wie das wohl kommt?
Weniger Sorgen bereitete Irith Michelsohn und ihrem Göttergatten Adam die Tatsache, dass sie unter Verstoß der Satzung und des Rechtssystems einer Körperschaft des öffentlichen Rechts, eines Agierens im „rechtsfreien Raum“, vollendete Tatsachen in der jüdischen Gemeinde geschaffen haben. Mit Rückendeckung des Zentralrates der Juden in Deutschland und der hiesigen Politik in Bielefeld.

So gesehen haben die Bielefelder Bürger, Politiker und Kirchen es nicht besser verdient. Wer vor solchen Personen katzbuckelt und sich nicht traut, endlich mal Tacheles zu reden, jüdische Gemeinde hin oder her, darf sich nicht wundern, wenn eine Irith Michelsohn immer wieder auf der gleichen Schiene austeilt.
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