Die Sendung mit der Laus im Pelz - Heute: Wiener Wirschtl (Würstchen) tritt russischen Bären in den Hintern! (Glosse)

Und das kommt so. Beim Barte des Conchita Wirschtl. Sofort nach dem Aufwachen schaute ich zu meiner Frau hinüber. Kein Vollbart! Gottseidank. Als österreichische Laus hat man seit gestern ja so seine Befürchtung.

Was den Onkels aus Tibet der Yeti ist, ist dem Onkel Österreicher sein Wirschtl. Aber: Tiroler Hut ab! Das österreichische Volk steht auf! Und wenn’s nur im Gasthaus ist, um den nächsten Bierseidel zu holen! Die Onkels und Tanten aus Österreich, die haben wenigstens Courage! Das gibt’s für den Onkel Putin eins in die Goschen.

Singen kann „ES“ der/die Conchita und bei Ihrem, seinem Barte, der würde der Tante Merkel und dem französischen Onkel Oberpolitiker auch gut zu Gesicht stehen. Wegen der Courage! Die fehlt halt. Und wenn Morgen die Olympischen Spiele wären, hätte die Tante Merkel eine eigene Disziplin: Sanktionen laufen! Da macht es dann auch nichts, wenn unseren jungen Tanten „nur“ auf dem 18. Platz gelandet sind. Das nennt man dann, merkelsche Sippenhaft! Gsunga hams trotzdem guat!

Die Onkels und Tanten aus Wien und den restlichen Schluchten können stolz auf sich sein. Der Heurige ist von gestern, die Sachatorte können wir einpacken und am Naschmarkt floriert die „Wurst-Semmel.“ Die saure Gurkenzeit ist vorbei.

Conchita’s Botschaft an Putin ist angekommen: „ Schleich de Oida (Alter)!“
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1 Kommentar
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Hans-Rudolf König aus Marburg | 11.05.2014 | 12:52  
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