Es muss nicht zwangsläufig erst zum schlimmsten kommen

Wissenschaftler und Spezialisten sind sich einig – ein Großteil der „Krebsopfer“ könnte noch am Leben sein. Nicht jeder vierte Krebspatient müsste an seiner Erkrankung sterben. Über die Hälfte der Krebserkrankungen könnte vermieden werden. All das, wenn man den aktuellen Wissensstand und den Fortschritt der Technik breitbandig umsetzen würde. Jährlich erkranken knapp eine halbe Million Menschen an Krebs, allein in Deutschland! Statistisch gesehen, steigt die Anzahl der Krebserkrankten stetig an. Fast jeder deutsche Bürger hat schon einmal direkt oder indirekt mit Krebs zu tun gehabt. Entweder in der eigenen Familie, im Freundes- oder Bekanntenkreis, bei Arbeitskollegen oder ist unerfreulicher Weise selbst daran erkrankt. Erschreckenderweise wissen von denen verhältnismäßig wenige über die Ursachen, den Krankheitsverlauf oder Therapiemöglichkeiten. Gerade was Therapien oder Behandlungsalternativen betrifft, sollte man offener gegenüberstehen und mehr darüber sprechen. Alleine die Aufklärung würde die Zahl der Toten, durch Krebs verursacht, mindern! Wie das?
Wissen schafft Möglichkeiten, deswegen ja auch Wissenschaft. Mehr Möglichkeiten – mehr Chancen auf Linderung oder Genesung!
Die Diagnose Krebs wird meist von einem Arzt oder Onkologen gestellt, diese können zwar informieren aber wissen auch nicht alle Therapiemöglichkeiten, deren Ablauf oder Genesungschancen. Dafür ist der Krebsbereich einfach zu vielseitig und komplex. Jeden Tag tauchen weltweit hunderte von neuen Studien über Krebs auf. Haben Sie schon einmal von „Krebsimpfung“ oder personalisierte „dendritischer Zelltherapie“ gehört?
Vor Dr. Steinman entdeckt und hatte dafür 2011 postum den Nobelpreis erhalten. Dendritische Zellen sind Zellen die den anderen Zellen die Informationen geben wie die Bakterien, Viren oder Pilze aussehen die bekämpft werden sollen. Auch die Informationen über eine Krebszelle geben die dendritischen Zellen weiter, sofern sie vom Körpereigenen System erkannt werden. Da aber Krebszellen sich wunderbar Tarnen können wird es schwer diese zu erkennen. Mit den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen im Gen-Bereich und den medizin-technischen Möglichkeiten, können wir so „tief“ in eine Zelle schauen, wie nie zuvor. Bis zu 21 Monate im Voraus können Krebsausbrüche erkannt werden (EDIM-Test). Mit der Voraussetzung an einer todbringenden Krankheit zu leiden, ist es äußerst realistisch, eine dendritische Zelltherapie kann nach einer Einzelfallentscheidung von der Krankenkasse erstattet werden. Helfen Sie aktiv mit, die Todesfälle durch Krebs zu verringern – wenn Sie diesen Text gelesen haben, dann tragen Sie ihn weiter! Jeder kann etwas für die Gesundheit der Gesellschaft tun. Für mehr Informationen gehen Sie auf die Webseite: http://www.immumedic.com
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 02.06.2015 | 01:24  
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