WM Qualifikation in Bielefeld - "Entschuldigung, Sie stehen im Halteverbot"

verkehrswacht-wedemark.de/
Bielefeld: Leineweberring | ​

Gestern fand die WM Qualifikation des Deutschen Motorsport Clubs (DMSC) in Bielefeld statt. Das Stadion "Leineweberring" für Motorradsport war mit über 5000 Motorsportbegeisterten gefüllt. Zusammen mit dem Hauptsponsor ADAC zeigten auch viele Bielefelder Rennfahrer Spitzensport auf internationalen Niveau. Der DMSC Bielefeld definiert sich heute besonders durch den Jugendbereich, der ebenfalls zur Qualifikationephase antrat.

Die gestrige Aktion von internationaler Bedeutung wurde durch die Verkehrshelfern der Verkehrswacht Wedemark e.V. unterstütz. Das junge Team übernahm das Parkplatzmanagment auf zwei großen Wiesen. Der nasse und weiche Untergrund brachten dabei viele Probleme mit sich. "Wir mussten viel Parkfläche aufgeben, damit die Autos nicht stecken bleiben" sagte Christian Galert, der Einsatzleiter der Verkehrshelfer. "Schwierig war auch der starke abfließende Verkehr zum Ende der Veranstaltung, der aber in Zusammenarbeit mit der Polizei gut bewerkstelligt werden konnte." Leider fuhren sich dennoch 3 Autos fest und mussten mit einem Trecker herausgeholt werden. Die Organisatoren des Rennens waren hingegen durch eine über 40 Jahre lange Erfahrung mit dem Problem um den Leineweberring betraut, weshalb die Landnutzfahrzeuge bereits Vorort waren.
Zum Ende bedankten sich die Vorstandsmitgleider des DMSC bei den Verkehrshelfern Wedemark und hielten Wege für eine weitere Kooperation offen. Die Begeisterung war auf beiden Seiten groß. Insbesondere deshalb, weil die Verkehrswacht Wedemark erst zwei Wochen zuvor mit dem Auftrag betraut wurde.

Weiter auf dem NRW Tag Ende Juni

Ein neuer Einsatz steht bereits in diesem Monat an. Am 28.06. und 29.06.2014 sind die Verkehrshelfer in Bielefeld zusammen mit den Verkehrskadetten der örtlichen Verkehrswacht aktiv. Die Aufgaben erstrecken sich über Verkehrslenkung, Streckensicherung bis hin zur Parkplatzorganisation in und um die Stadt herum. Erwartet werden nämlich über 250.000 Besucher. Damit alles funktioniert sind über 100 Verkehrshelfer, die an zwei Tagen mit Ordnungsamt und Polizei die Ausnahmesituation koordinieren werden, engagiert.
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