Ist das ernst gemeint?

Ein komischer Ort für eine Beratungstelle, oder?

...bei mir ist es eher das Stückchen Schokolade.....da müsste also auch ein Automat für Süßes stehen....(lach)
Ja, nur den Humor nicht verlieren.....
Sonst wird es unerträglich.
Lg
Thomas
:-) Ich bin Sternzeichen Wassermann....der verliert so schnell nicht den Humor - Humor ist, wenn man (trotzdem) lacht :-D
Bah, Jànos, der war aber fies. (lach)
Um noch eins draufzusetzen: Vielleicht ist der Sand dafür da, um ihn den Männern in die Augen zu streuen?
Das ist wohl Sand, schließlich steht der Winter vor der Tür. Bestimmt gegen Glatteis.
Natürlich wieder einmal die Frauenberatung...
Sonst stimme ich Doris zu.
Wieder mal ein Bild das polarisiert. Oberflächlich gesehen gebe ich Doris auch recht. Uns fehlt nicht die Emanzipation uns Frauen fehlt oft das Selbstbewusstsein, den Beruf "Mutter" als solchen zu sehen und zu leben. Man hat genug zu tun und kann genügend Befriedigung aus diesem Beruf auf Zeit ziehen, wenn man ihn denn so annimmt und auch nach aussen vertritt. Klar ist es dass man in vielen Berufen nicht mehr so schnell wieder einsteigen kann oder Karierre machen kann. Das ist aber für Männer, die Mutter sind auch nicht anders. Man kann nicht beides haben, das ist bedauerlich, liegt aber nicht daran, daß wir Frauen sind, sondern daran, dass der Beruf Hausfrau und Mutter von uns selbst gering geachtet wird und wir uns dauernd beweisen müssen, dass wir noch mehr können. Kinder zu erziehen ist für mich eine sehr schöne Aufgabe und uns Müttern steht ein bisschen mehr Wertgefühl dafür zu, wenn wir das mit ganzem Herzen und Können machen. Ich kenne ganz wenige Mütter, die sich dieser Aufgabe ganz bewusst widmen und sich wirklich auf die jeweiligen Phasen der Kinder vorbereiten und die Zeit mit ihren Kleinkinder bewusst nutzen. Sie werden ja grösser und dann sind wir wieder offen für Neues. Solange wir Frauen uns selber gegenseitig nicht mehr Respekt aufbringen für unsere Arbeit zuhause, ändert sich auch in der Öffentlichkeit Wahrnehmung wenig. Man kann nicht alles sofort ändern, aber da wo man selber grad dicht dran ist, alles geben um Fortschritte zu erzielen. Das ist für mich Emanzipation. Ich möchte kein Mann sein, ich möchte nur meine eigenen Entscheidungen treffen und selber entscheiden, wie ich mein Leben gestalte und diese Entscheidung dann aber auch vertreten mit allen Konsequenzen.
Margit, darf ich nur einen einzigen Satz Deines Berichts herauspicken und darauf antworten?
< Solange wir Frauen uns selber gegenseitig nicht mehr Respekt aufbringen für unsere Arbeit zuhause, ändert sich auch in der Öffentlichkeit die Wahrnehmung wenig >
Ich sage nach all den Jahren, der gelebten "nur-Hausfrauen-Tätigkeit": .... solange wir Frauen immer noch für "Gottes Lohn" unsere Arbeit zuhause verrichten, wird sich an der öffentlichen Wahrnehmung bzgl. unserer erbrachten Leistung nichts ändern. Wenn dafür Geld bereitgestellt werden müsste, würde sich sehr schnell auch die Wertschätzung der reinen Hausfrauenarbeit und auch die Zeit mit den Kindern und deren Erziehung, verbessern. Doch wie sehr diese Leistung wertgeschätz wird, kann man später an den angerechneten Kindererziehungszeiten bei der Rente ablesen.
Mit diesem Anhang würde ich gerne noch Deine Aussage ergänzen.
LG, Heidi
Ist aber passend:
a) gehst du als Frau arbeiten - vernachlässigst du die Familie
b) gehst du nicht arbeiten - überbehütest du deine Kinder und bist eventuell sogar faul
Wie du es machst, machst du es verkehrt.
Oder hat schon mal jemand bei Problemen mit den Kindern einen Mann Vorwürfe gemacht, dass er in die Arbeit geht? Oder hat schon mal jemand gesagt, "oh, hier ist es aber nicht aufgeräumt, warum ist denn der Mann so faul"?
Die Emanzipation ist schwerer als man denkt, manchmal unmöglich.
Die Frau ist fast immer der Depp, egal wie sie sich entscheidet. Sie wird zumindest bei Erziehungsproblemen zuerst verantwortlich gemacht und bei ihr nach Fehlern gesucht.
Jeder muss seinen Weg finden und ihn dann gegen Vorurteile verteidigen. Und wenn welche meckern...auf deinem Bild ist der Tipp - Kopf in den Sand und nicht zuhören.