Mit dem Radl in die Beneluxstaaten

Die Tourenradler vor dem Atomium in Brüssel: (von links) Rainer Kohout, Christian Hanke, Klaus Schwegler, Günther Wolff, Josef Leitenstern, Rolf Hinterreiter, Peter Kohout, Hannes Prügel und Bernd Vogt. (Foto: Peter Kohout)
Brüssel: atomium | In die Beneluxländer führte dieses Jahr die Tour der Langweider Tourenradler. Es war ihre bisher längste Radtourenfahrt, auf dem Programm standen die drei Hauptstädte Luxemburg, Brüssel und Amsterdam. Diese Tour ist Teil des Projektes der Tourenradler, in alle an Deutschland angrenzenden Hauptstädte zu radeln. Nun fehlen noch Kopenhagen und Warschau.

Über die Schwäbische Alb, zum Neckar und weiter ins Rheintal führte die Strecke am ersten Tag. Nachdem die Gruppe den Pfälzer Wald durchquert hatte, erreichte sie bei Mettlach die Saarschleife. In Remnich wurde die deutsch-luxemburgische Grenze passiert und bald darauf die Hauptstadt von Luxemburg erreicht. Durch das kleine Land ging es weiter Richtung Belgien. Die Ardennen waren dann die nächste Herausforderung, der sich die Langweider stellen mussten, bevor Brüssel erreicht wurde. Erst nach der belgischen Hauptstadt wurde das Höhenprofil flacher, sodass die Radler mit Genuss die Niederlande erreichten und ganz entspannt nach Amsterdam rollen konnten.

Alle durchfahrenen Landesteile hatten ihren eigenen Reiz und ihre landschaftlichen Besonderheiten. Die Wasserlandschaft in den Niederlanden mit ihren Kanälen und Grachten faszinierte die schwäbischen Radler besonders. Unfallfrei erreichte die Gruppe dank der Organisation von Günther Wolff in sechs Fahrtagen und nach stolzen 1.105 Kilometern und rd. 8.500 zu bewältigenden Höhenmetern Amsterdam.
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Thomas Hebecker aus Laatzen | 10.12.2014 | 21:47  
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