Robert Pattinson vermisst sein Privatleben. (Foto: sparcle in the sun/flickr.com)
Vor „Twilight“ war Robert Pattinson einer von vielen. Er stach nicht merklich aus der Reihe der Jungdarsteller hervor. Doch plötzlich ziert sein Gesicht zahlreiche Wände in den Zimmern von Jugendlichen und taucht auf den großen Kinoleinwänden auf. Doch ist er wirklich glücklich über seinen plötzlichen Erfolg nach seiner Rolle als Edward Cullen?
Wer kannte den schönen Robert Pattinson vor seinem erfolgreichen Auftritt in der Vampir-Saga "Twilight", die zum weltweiten Kassenhit wurde? Kaum jemand. Einigen wird er lediglich als Cedric Diggory in „Harry Potter und der Feuerkelch“ aufgefallen sein – doch das war es auch schon mit den namhaften Filmauftritten des Briten. Innerhalb kürzester Zeit hat sich das Blatt gewendet. Nun führt alleine die Anwesenheit des 26-Jährigen zu wilden Kreischattacken von jungen Mädchen und Frauen. Als romantischer Vampir Edward Cullen, der sich in die tollpatschige Bella (Kristen Stewart) verliebt, eroberte er die Herzen der Zuschauer. Aber wie sieht er selbst diesen plötzlichen Wandel?
Erfolg ist für Robert Pattinson nicht alles im Leben In einem Interview zeigt sich der Schauspieler von einer ernsteren Seite. „Ich habe [mit dem Ruhm] verloren, was ich am meisten geschätzt habe: meine Freiheit. Viele sagen mir, dass das der Preis des Erfolgs ist. Ich muss dem leider widersprechen und habe das Gefühl, dass dies ein viel zu hoher Preis ist“, zitiert hollywoodlife.com Pattinson. Daher klammert er sich auch nicht zu sehr an diesem aktuellen Hype um seine Person. Er lebt im Jetzt. Sollte sein Erfolg morgen plötzlich vorbei sein, würde er deswegen nicht weinen, gesteht er im gleichen Interview. Dem Ende der „Twilight“-Reihe blickt er mit gemischten Gefühlen entgegen.
Mitte November waren Kristen Stewart, Robert Pattinson und Taylor Lautner in Berlin, um dort die Deutschland-Premiere von "Breaking Dawn - Teil 2" zu feiern. Gemeinsam mit Regisseur Bill Condon und Produzent Wyck Godfrey schritten die Hauptdarsteller über den Roten Teppich, um sich bei ihren deutschen Fans für die langjährige Treue zu bedanken. Nun können Twilight-Fans eine Original-Requisite der Berlin-Premiere ersteigern....
Augsburg: Radio Fantasy | Lena Meyer-Landrut kommt am Montag nach Augsburg. Bei Radio Fantasy gibt Lena ein Interview und stellt ihr neues Album „Stardust“ vor. Die Scheibe erscheint am Freitag in Deutschland. Wer im Internet schon mal ein bisschen reingehört hat, stellt große Unterschiede zur „Satellite“-Lena von vor zwei Jahren fest. Ihre Musik ist reifer und facettenreicher geworden, ebenso wie die heute 22-Jährige selbst. In ihrem neuen Album...
Der zwölfte Spieltag beginnt am Freitagabend mit Fortuna Düsseldorf gegen den Hamburger SV. Während die Fortunen wieder aus dem Tabellenkeller heraus wollen, träumt der HSV schon vom internationalen Geschäft. Vor allem der treffsichere Stürmer Heung-Min Son ist derzeit ein Punktegarant für die Hanseaten. Bei diesem Spiel wird zudem HSV-Spieler Maximilian Beister an seine ehemalige Wirkungsstätte zurückkehren.
Dennis Aogo...
Ein Sieg gegen Montenegro würde für das DHB-Team das vorzeitige Erreichen des Achtelfinales bedeuten. Haben die “Jungen Wilden” die Nervenstärke, das zu schaffen? Oder steckt ihnen das harte Spiel gegen Argentinien noch in den Knochen? Wankt die deutsche Handballnationalmannschaft gegen Montenegro wieder?
Heute Abend erwartet die deutsche Handballnationalmannschaft bereits das vierte Vorrundenspiel. Dabei erwartet die...
Die deutsche Handballnationalmannschaft hat es aus eigener Kraft geschafft, das Achtelfinale zu erreichen. Der Druck, gegen Frankreich gewinnen zu müssen, wurde abgewehrt und das WM-Ziel Achtelfinale erreicht. Gelingt der DHB-Auswahl mit einem Sieg gegen Weltmeister Frankreich die Sensation?
Gestern traf die deutsche Handballnationalmannschaft auf das Team aus Montenegro. Die Partie wurde live vom ZDF übertragen. Mit dem...
Der Sieg der deutschen Handballnationalmannschaft gegen Argentinien war ein wichtiger Schritt in WM-Achtelfinale. Durch den Endspielcharakter der Partie für beide Mannschaften konnte man die Leidenschaft und den unabdingbaren Willen der Spieler förmlich spüren. Oliver Roggisch überzeugte, trotz Schmerzen, mit einer sensationellen Leistung. Ist die Mannschaft nun endlich im Turnier angekommen?
Am Dienstag, den 15. Januar...