Der sprichwörtliche "Mord und Totschlag" bei den Freien Wählern

M wie "Mord und Totschlag" bei Geschäften der Bundesvereinigung der Freien Wähler
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  • hochgeladen von Thomas Schmidt

Es gibt Menschen, deren Reiseroute man an den Auseinandersetzungen verfolgen kann, die sie bundesweit hinterlassen. Zu ihnen gehört die Bundesgeschäftsführerin der Freien Wähler, Cordula Breitenfellner. Sie hatte die baden-württemberger Landesvereinigung derart irritiert, dass die Baden-Württemberger in gegenseitigem Einvernehmen zur Quarantänelösung schritten und zur selben Stunde tagten wie ihre Bundesvereinigung - aber 400 km entfernt:

http://www.myheimat.de/koblenz/politik/1-ziel-von-...

Nachtrag am 20. Dezember: Wie seit gestern auf myheimat.de detaillierter zu lesen

(http://www.myheimat.de/muenchen/politik/die-freie-...)

geht es nicht zuletzt (oder eigentlich nur) um das liebe Geld, die Spezialdisziplin der "Kommissarischen Bundesschatzmeisterin" im Nebenjob (denn eigentlich managt sie ja das Mitgliederwesen). Dass in der Bundessatzung verankert ist, dass den Posten des Bundesschatzmeisters nur jemand mit geeigneter beruflicher Ausbildung versehen darf, die die gelernte FH-Ingenieurin gar nicht nicht mitbringt, scheint niemand zu stören. Sie ist jetzt schon anderthalb Jahre "kommissarisch" im Geschäft.

Bürgerreporter:in:

Thomas Schmidt aus Stuttgart

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