So kommt man ohne Zunehmen durch die Adventszeit

Die Adventszeit hat begonnen und mit ihr auch die Zeit der Schlemmerei. Natürlich gehören das Naschen und die leckeren Mahlzeiten im Kreise der Familie zu Weihnachten dazu wie Weihnachtsbaum und Christkind. Aber auch wenn es zur Weihnachtszeit ruhig mal von allem etwas mehr sein darf, sollte man Augenmaß behalten. Zu viel Alkohol, Fett und Zucker tun dem Körper und damit dem Wohlbefinden nicht gut und nach Weihnachten ist man über jedes Kilo weniger auch sehr erfreut.

Warum also hier und da nicht einfach ein paar Alternativen zu den herkömmlichen Naschereien ausprobieren, die gesünder sind und dennoch lecker? Hier ein paar Vorschläge:

1. Weiterhin in Bewegung bleiben

Um während der Adventszeit nicht zuzunehmen, sollte man sich unbedingt weiterhin bewegen. Regelmäßiger Sport ist wichtig – jetzt noch mehr. Das viele Essen wird sonst schnell ansetzen und wer erst einmal vier Wochen oder länger nicht beim Sport war, für den ist es danach um so schwerer. Also, auch wenn es zwischen Weihnachtsfeiern und Geschenkeshopping weniger Zeit gibt, sollte man sich diese für Sport nehmen. Es wird nicht nur Ihrem Körper gut tun. Auch der Geist kann dabei in der stressigen Zeit abschalten und wieder zu Kräften kommen.

2. Echten Kakao statt Schokolade

Zugegeben, roher Kakao zum Naschen ist für die geübte Vollmilchschokoladenzunge erst einmal gewöhnungsbedürftig. Kakao enthält von Natur aus so gut wie keinen Zucker und ist leicht bitter – je nach Kakaosorte. Wenn man sich aber daran gewöhnt hat, entdeckt man von Mal zu Mal die feinen Geschmacksnuancen, die die verschiedenen Sorten zu bieten haben. Wem einfach nur die rohe Kakaobohne naschen oder die zerkleinerte Form als Nibs, dennoch nicht zusagt, kann diese aber auch toll weiter verarbeiten, Z. b. als heißen Kakao zum Trinken. Oder schon einmal Schokolade selbst gemacht? Das Schöne daran: man kann selbst entscheiden, wie viel Zucker man hinzufügt und so auf eine beträchtliche Menge des ungesunden Stoffes verzichten (oder alternative Produkte zum Süßen verwenden). Noch dazu macht selbst gemachte Schokolade auch als Weihnachtsgeschenk doch ziemlich viel her, oder?

3. Zwischendurch einfach auch mal Obst

Es klingt eventuelle etwas abgedroschen, aber es gilt auch zur Weihnachtszeit: Obst ist gesund! Und süß ist es noch dazu. Noch süßer ist Trockenobst und es passt hervorragend zur Weihnachtszeit. Auch in der Weihnachtsbäckerei lassen sich getrocknete Datteln, Feigen oder Pflaumen wunderbar einsetzen und Zucker ersetzen. Trockenfrüchte bringen außerdem die Verdauung auf Trab und helfen so dem Darm mit all dem fettigen und schweren Essen.

4. Nüsse und Mandeln machen auch glücklich

Wer gern auch noch auf etwas Knuspriges beißt, sollte einfach ab und zu noch zu ein paar Nüssen oder Mandeln greifen. Diese sind zwar auch gehaltvoll, aber die Öle, die drin stecken, sind sehr gesund. Nüsse und Mandeln sind reich an Eisen, Kalzium und Vitamin E. Sie senken den Cholesterinspiegel (sehr praktisch zum Gänsebraten) und stärken die Nerven.

5. Weniger ist mehr

Nicht nur zu süßen Sachen werden wir in der Adventszeit immer wieder verleitet. Auch der Glühwein und gutes, deftiges Essen gehören dazu. Niemand sollte gerade jetzt abstinent leben müssen. Natürlich sollte man sich den Gänsebraten und dazu ein schönes Glas Rotwein unbedingt schmecken lassen. Aber alles in Maßen. Wer auf Nachschlag beim Essen und das vierte Glas Wein verzichtet, bei dem wird sich der Körper – am nächsten Tag und nach Weihnachten – sicherlich bedanken.
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3 Kommentare
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Mike Zehrfeld aus Schwabmünchen | 05.12.2015 | 07:52  
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Jette Neubert aus Berlin | 06.12.2015 | 13:45  
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Silja // aus Berlin | 09.12.2015 | 15:08  
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