Berlin: Verbraucherministerium | um kreative Ausreden für ihre Mogelprodukte sind Lebensmittelhersteller selten
verlegen.
Storck hat es in dieser Disziplin nun zur Meisterschaft gebracht: Die
Werbung für nimm2-Bonbons richte sich gar nicht an Kinder, sondern "fast durchweg
an Erwachsene", entgegnete das Unternehmen, wenn Journalisten es auf die
Nominierung zum "Goldenen Windbeutel 2011" ansprachen, den Preis für die
dreisteste Werbelüge des Jahres.
Zielgruppe der Storck-Werbung sind also gar nicht Kinder?
Das haben wir uns noch einmal genau angeschaut! Heraus gekommen ist dieses kleine Video, und das sollten Sie gesehen haben:
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Aber sonst?
Sind doch Vitamine drin - also keine Lüge.
Sind Bonbons nicht grad gesund? Richtig - aber das wissen zumindest die Eltern und die bestimmen bzw. kaufen - oder auch nicht.
OK Beate, hast ja irgendwie recht, aber wie ist es denn im Lebensmittelladen?
Das Kind will etwas haben, Mutter klönt mit Mutter. Kind quengelt. Letzte Konsequenz: Nimm es Dir.
Wenn nicht: Kind schreit die 3000 qm zusammen, bis Mutter sagt: nimm es Dir.
Dann beginnt das Spiel von vorn. Mutter klönt mit Mutter. Das Kind entdeckt etwas Neues und los geht es wieder.
Das Wort "Nein" kommt in dem Dialog nicht vor.
Das ist die tägliche Realität in einem Supermarkt.
Ich glaube von mir, ich bin ein guter Beobachter und das jeden Tag, an dem ich dort sein muss. Leider hält mich das Recht am Bild davon ab, diese Scenen mit der Kamera zu dokumentieren.
Wie das Video aussagt, die Entscheidung treffen die Erwachsenen, aber warum?
Sie könnten ja mal einen Moment aufhören, zu klönen und nein sagen, dann wäre vielleicht alles leichter.
Andreas, ich bin nicht naiv, ich bin vom Verhalten bestimmter Personen frustriert.
Manchmal möchte ich ein Knüppel nehmen und .......
Sie schröpfen den Steuerzahler und geben nichts zurück. Das ist heute leider so.
Muss ich heute als Rentner Steuen zahlen? Man hat mir doch schon 32 % gestohlen und die Zusatzkosten(Krankenkasse und...) bringen mich auch immer mehr in Probleme. Uns geht es gut (noch), aber was auf uns zu kommt, weiss ich nicht. Ich komme mal auf PN.
Die Erziehungsmethoden sind doch sehr unterschiedlich.
Konsequenz: Das Kind muß lernen, dass auf gewisses Verhalten bestimmte Konsequenzen folgen. Und das ist für die Eltern sehr anstrengend!
Und man wird doch oft empört angeschaut, dass man das Kind dann doch mal schreien läßt.
Viele Mütter bekommen dann ein schlechtes Gewissen.
Es gibt den schönen Spruch: "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr"
Die gleichen Erziehungsmethoden sind auch bei Hunden zu beobachten. Ich staune immer wieder, wie Herrchen/Frauchen sich zum Narren machen und der Hund - manchmal nicht nur bildlich gesproch - auf dem Tisch tanzt.
Die Mütter bekommen ein schlechtes Gewissen, wenn sie die Kinder mal schreien lassen um ihnen nicht den Willen erfüllen. Man sieht oft, wie sie dann entschuldigend schauen.
Ich finde das jedoch OK.
Das andere Verhalten, die Kinder noch zu belohnen, wenn sie schreien, halte ich für völlig falsch. Das wird das das negative Verhalten nur noch bestätigt. Beim nächsten Mal dann das gleiche Theater!
> "Die Mütter bekommen ein schlechtes Gewissen, wenn sie die Kinder mal schreien lassen um ihnen nicht den Willen erfüllen. Man sieht oft, wie sie dann entschuldigend schauen. Ich finde das jedoch OK"
Ich nicht. Wer das im Haus am Waldrand machen will - gern. Aber ich habe keinen Bock, ständig durch den Lärm antiautoritärer "Erziehung" genervt zu werden.
Wer sein Kind rumbrüllen lässt, lässt ihm doch seinen Willen - den, zu brüllen.
Früher wurde weder der eine noch der andere Wille erfüllt, sondern es hat dann gerummst und Ruhe war. Und wer das nicht hinbekam, dem war es peinlich.
WARNUNG!!! Auftragsbestätigung vom Uhrcenter.de...
Habe heute eine email erhalten, in der behauptet wird, dass eine Bestellung von mir getätigt sein soll - beim uhrcenter.de (536,73 €) und der Betrag...
Wenn nicht jetzt - wann dann?
Den Artikel von Karin Sager (www.adfc-kreis-harburg.de) finde ich so treffend (weil gerade das bei einer Radtour in den letzten Tagen so erlebt), den...
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