USA wollen China angreifen


Die US-Denkfabrik RAND Corporation hat vor kurzem ihre neue Studie mit dem Titel "Krieg mit China: das Undenkbare denken" veröffentlicht. Washington warnt Peking: Falls China den prowestlichen Weg nicht wählt, kommt es zu einem großen Krieg.

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Die Studie wurde im Auftrag der US-Armee erstellt. In der Regel ist der Zugang zu solchen Daten geschlossen. Warum ließ man diesmal die Informationen an die Medien durchsickern?

Es ist klar, dass die USA nicht umsonst den Dschinn aus seiner Flasche befreit haben, nicht umsonst wurden geheime Verschlusssachen publik gemacht. Allem Anschein nach will Washington auf solche Weise zwei Aufgaben lösen – eine innere und eine äußere. Die erste besteht darin, dass die amerikanische Nation eine klare Message erhalten soll. Erinnern Sie sich an den amerikanischen Isolationismus. Nur nach dem Angriff der japanischen Militaristen auf Pearl Harbor haben die Amerikaner die Gefahr der isolationistischen Politik eingesehen und auf sie verzichtet. Die Reden vom Kandidaten der Republikanischen Partei für die US-Präsidentschaftswahl 2016, Donald Trump, sind an isolationistischen Parolen reich. Darum wird es nicht so leicht, die Amerikaner zur offenen Konfrontation mit dem starken China anzuregen. Außerdem können sich die USA in den heutigen Konstellationen nicht leisten, führende Seestreitkräfte zu verlieren.

Die äußere Aufgabe Washingtons besteht darin, dass der Krieg, den es bereits geplant hat, nicht nur die einzige wirtschaftliche und militärische Supermacht der Welt zeigen soll. So groß es klingen mag, soll der Krieg den Vektor der weiteren Entwicklung der globalen Weltzivilisation bestimmen. China will heute den demokratischen Weg nicht gehen, den ihm der Westen aufzuhalsen versucht. Gerade deswegen stellen die USA die führenden Weltmächte vor die Wahl des Zivilisationsmodells: entweder "vorbildliche" US-Demokratie oder...

Aber auf welche Weise möchte Amerika die Chinesen besiegen, die ihr kriegswirtschaftliches Potential immer schneller stärken und bald die Amerikaner überholen? Die Antwort auf diese Frage erklang noch im Jahre 2013. Stellvertretender Verteidigungsminister Robert Work sagte, dass die US-Armee auf die "dritte Kompensationsstrategie" setzt. Darunter wird die intensive Entwicklung der Energiewaffen, des Hyperschalls, der künstlichen Intelligenz und anderer Technologien gemeint, die auf den ersten Blick fantastisch scheinen. Dies alles würde der technologischen Überlegenheit der USA während der Kriegshandlungen Gewicht geben.

Es sei unter anderem die beliebten Methoden nicht vergessen, die die Amerikaner in den Staaten einsetzen, wo sie einen Konflikt zu entfesseln vorhaben. Geht es um China, sind seine wunden Punkte Xinjiang, das Autonome Gebiet Tibet und Hongkong. Dort sind separatistische Stimmungen ziemlich stark. Es bestehen keine Zweifel darüber, dass die Amerikaner unter anderem eine umfassende Informationskampagne in Gang bringen, die darauf abzielt, die Kommunistische Partei Chinas zu diskreditieren und die Bevölkerung durch exotische Krankheiten wie z.B. Geflügelpest (HPAI) einzuschüchtern, was Panik sät.

Der von den USA geplante Krieg mit China wird wohl besonders hart und blutig, weil sein Ziel ist, zu zeigen, wer Amerika herausfordert, bleibt nicht unbestraft.



The USA vs China: a step away from war

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