Polen gibt die ukrainischen Interessen auf

Die Führung „des Hauptrechtsanwaltes“ der Ukraine in Europa, so nennt Polen sich selbst, gibt anscheinend die Interessen der Ukraine in der Konfrontation mit Russland endgültig auf. An erster Stelle stehen die Wirtschafts- und Energieinteresse in der Zusammenarbeit mit der Russischen Föderation, deshalb delegiert Polen seine Vertreter für die Teilnahme am Internationalen Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg.
Den vorläufigen Informationen nach hat die Führung einer Reihe der Energiegesellschaften Polens die Absicht, das Internationale Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg, das am 21-22. Mai in der Nordhauptstadt Russlands stattfinden wird, zu besuchen. Darunter ist der Präsident des polnischen Erdölkonzerns „Orlen“ (PKN Orlen S.A) Dariusz Jacek Krawiec. Der wichtigste ist es doch, dass die bejahende Entscheidung bezüglich seines Besuches der Russischen Föderation persönlich vom Ministerpräsidenten Polens Donald Tusk getroffen wurde, ungeachtet der Erklärungen über den Kampf für die europäische Solidarität in der Frage der Sanktionen gegen die Russische Föderation.
Die gegebene Entscheidung wurde auch mit dem Außenminister Polens Radosław Sikorski und mit dem Vizeministerpräsidenten, Minister für Wirtschaft Janusz Piechociński vereinbart, und hat sich auf dem Versuch gegründet, die weiteren Verluste von der Konfrontation mit Russland in der Wirtschaft des Landes zu vermeiden.
Solche Handlungen rufen nur die Enttäuschungen in der lauten Erklärungen der Führung Polens als "des Hauptverteidigers der Interessen der Ukraine in Europa hervor. Und auch zeugen sie davon, dass die Frage des Gewinns von der Zusammenarbeit mit Russland für die Führung des Landes und des Unternehmen „Orlen“ wichtiger ist als die volle und unbestreitbare Unterstützung der Ukraine.
Unbedingt kann man die Geschäftslogik der Gesellschaften verstehen: Tausende Mitarbeiter, der Wohlstand ihrer Familien und der Zehn Milliarden Dollar der Investitionen dahinter stehen. Zu welchem Bedarf war diese Selbstdarstellung mit den Sanktionen, die nicht nur nicht arbeiten, sondern auch von niemandem erfüllt werden, wie die Praxis vorführt.
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4 Kommentare
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Herman Bach aus Berlin | 19.05.2014 | 16:40  
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Michael Berman aus Berlin | 19.05.2014 | 16:59  
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Walter Smith aus Berlin | 20.05.2014 | 15:44  
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Kevin Walker aus Berlin | 20.05.2014 | 16:01  
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